Kreditwiderruf mit „Aufsichtsbehörde“

Programm-Nr.:
BF 11
Termin:
Dienstag, 25. April 2017, 18:30 - 20:00
Preis:
25,00 Euro
Ort:
Verbraucherzentrale Hamburg
Referent/in:
Verschiedene Referenten,
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Inhalte

Sie wollen oder müssen Ihre Immobilie verkaufen? Sie möchten Ihr Immobiliendarlehen umschulden? Sie zahlen vergleichsweise hohe Zinsen für Ihren Immobilienkredit?

Mit einem Kreditwiderruf können Sie unter bestimmten Voraussetzungen ohne große finanzielle Einbußen aus Ihrem laufenden Darlehensvertrag aussteigen. Das ist zum Beispiel möglich, wenn in der Widerrufsbelehrung Ihres Vertrags die „Aufsichtsbehörde“ als vermeintliche Pflichtangabe angeführt, später jedoch nicht benannt wird. Betroffen hiervon sind insbesondere Finanzierungen aus den Jahren 2010 bis 2013, die unter anderen mit der Hamburger Sparkasse (Haspa) und anderen Sparkassen, der Sparda-Bank, der PSD Bank, der ING-DiBa, der BHW Bausparkasse, der Swiss Life sowie der R+V Versicherung geschlossen wurden.

In unserem neuen Vortrag erfahren Sie, wie Sie in diesem speziellen Fall des Kreditwiderrufs am besten vorgehen und worauf Sie unbedingt achten sollten. Erfahrene Juristen geben Ihnen nützliches Hintergrundwissen an die Hand, um auf Augenhöhe mit Ihrer Bank oder Sparkasse in Verhandlung zu treten.

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