Thermografie – Was bringen die bunten Bilder?

Wo geht die Wärme verloren? Gibt es Schwachstellen an der Fassade? Ist mit der Dämmung noch alles in Ordnung? Mit Thermografie-Aufnahmen lassen sich Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden. Und jetzt beginnt die richtige Zeit für die Aufnahmen. Je kälter es draußen ist, desto besser sind die Bedingungen für aufschlussreiche Wärmebilder.

Zunächst klingt alles auch ganz einfach: Warme Oberflächen sind hell, kalte Stellen sind dunkel. Bei Aufnahmen des Gebäudes gilt also, je dunkler die Fläche, desto geringer ist der Wärmeverlust. Mit dem Verfahren können also Wärmelecks an Dach, Fassade oder Fenstern gut aufgespürt werden. Doch ganz so einfach ist es nicht, die Bilder zu interpretieren und die richtigen Maßnahmen abzuleiten.

Bereits im Vorwege gibt es eine Reihe von Hinweisen zu beachten, damit die Aufnahmen zu interpretationsfähigen Ergebnissen führen. Das beginnt bei der Differenz zwischen Raumtemperatur und Außentemperatur und geht bis zum Einfluss des aktuellen Wetters. Und auch bei gelungenen Aufnahmen besteht die Gefahr von Fehlinterpretationen. Unser Energieberater verrät, wie diese vermieden werden, wann der Einsatz von Wärmebildern sinnvoll ist und zeigt anhand von Praxisbeispielen, welche Schlüsse aus den Bildern gezogen werden können.

Zeit: Dienstag, 21. November 2017,
18.30 bis 20.30 Uhr
Kostenbeitrag: unentgeltlich
Ort: Verbraucherzentrale Hamburg,
Kirchenallee 22, Ecke Ernst-Merck-Straße
5 Gehminuten vom Hauptbahnhof
Referent: Bert Jenner, Dipl.-Ingenieur und Energieberater
Anmeldung: erforderlich

 

Sie wollen teilnehmen? Dann melden Sie sich einfach online oder per Telefon unter (040) 24832-108 an.

Stand vom Dienstag, 14. November 2017

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