Lehman, Immobilienfonds, Riester-Rente, Rürup-Rente, richtig sparen

Beratung zur ethisch-ökologischen Geldanlage

Geldanlage mit ethischen, ökologischen und sozialen Zielen

Immer mehr Verbraucher, die ihr Erspartes auf die hohe Kante legen, interessieren sich nicht nur für Zinsen und Rendite. Die Anleger möchten auch wissen, was das Institut mit dem anvertrauten Geld macht. Sie wünschen sich, dass bei der Verwendung der eingezahlten Beiträge ethische, soziale und ökologische Belange berücksichtigt werden. Sie wollen nicht, dass ihre künftige Rente auf der Basis von Kinderarbeit oder Raubbau an natürlichen Ressourcen erwirtschaftet wurde.

Auch die "Riester-Rente" hat sich das Ziel der Stärkung der ethischen, sozialen und ökologischen Belange bei der Geldanlage auf die Fahnen geschrieben. Anbieter von zertifizierten Altersvorsorgeprodukten sollen ihre Kunden einmal im Jahr darüber informieren, ob und wie diese Belange bei ihrer Anlagepolitik berücksichtigt werden.

Noch gibt es nicht allzu viele Angebote, bei denen ethische, soziale und ökologische Kriterien das Maß für die Investitionen sind. Doch je stärker der Verbraucher danach fragt, desto größer wird das Angebot.

Die Verbraucherzentrale will mit einem neuen Beratungsangebot den Verbrauchern Orientierung bei der Auswahl ihrer Geldanlage geben, ihnen helfen, unseriöse Angebote, bei denen "ökologisch" nur drauf steht aber nicht drin ist, zu entlarven und zugleich die Nachfrage nach "echten" nachhaltigen Produkten stimulieren ohne dass dabei auf eine vernünftige Rendite verzichten werden muss.

Die ethisch-ökologische Geldanlageberatung dauert rund 1,5 Stunden und kostet 150 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich: telefonisch unter (040) 248 32-0 oder 248 32-107, per Fax (040) 248 32-290 oder per E-Mail unter termine@vzhh.de

Stand vom Donnerstag, 14. Oktober 2010

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