Beratung zur privaten Krankenversicherung
Ausführliche Beratung mit Tarifvergleich zur privaten Krankenversicherung
Immer mehr Menschen interessieren sich für die private Krankenversicherung (PKV): weil ihnen die gesetzliche zu teuer scheint, weil sie sich selbstständig machen oder verbeamtet werden, oder einfach weil sie den Werbeversprechungen mit günstigen Tarifen und guten Leistungen folgen. Zwar ist die PKV nicht für alle wirklich die richtige Lösung, für einige aber doch die bessere Alternative. Beispielsweise für Beamte. Und Zusatzversicherungen für gesetzlich Versicherte sind ohnehin eine ganz persönliche Angelegenheit.
Wer bei den ca. 50 Versicherungsgesellschaften mit hunderten von Tarifen eine Krankenversicherung finden will, die auf ihre oder seine persönlichen Verhältnisse und Wünsche zugeschnitten ist, profitiert von einer computergestützten individuellen Beratung. Denn die Entscheidung ist in den allermeisten Fällen eine Entscheidung fürs Leben. Der spätere Wechsel innerhalb der privaten Krankenversicherung ist nicht nur ungleich schwerer als der zwischen Krankenkassen, er ist ziemlich unsinnig (weil die angesparten Altersrückstellungen nicht mitgenommen werden können).
Unser Angebot
Die Patientenberatung der Verbraucherzentrale bietet seit Juli 2005 eine computergestützte individuelle Beratung zur Privaten Krankenversicherung an. Für Vollversicherungen dauert sie bis zu 1,5 Stunden und kostet 105 €, für Zusatzversicherungen 45 €. Enthalten sind Ausdrucke zu den wichtigsten in Frage kommenden Tarifen.
Anmeldung ist möglich
- im Infozentrum der Verbraucherzentrale, Kirchenallee 22 (Mo bis Fr 10–18 Uhr)
- über die Telefonzentrale (040) 248 32-0
- bei der Patientenberatung (040) 248 32-230
- im Sekretariat der Patientenberatung (040) 248 32-130
- oder unter (040) 248 32-107
Wer allerdings noch nicht wild entschlossen ist, sich auf jeden Fall privat zu versichern, sollte lieber vorher unseren monatlichen Vortrag „Krankenversichern – gesetzlich oder privat?“ besuchen. Dort werden die Vor- und Nachteile beider Systeme ausführlich und verständlich erläutert. Alternativ könnte man auch die allgemeine Patientenberatung aufsuchen, vor allem wenn es um ganz individuelle Problemlagen und Fragestellungen geht.
Stand vom Mittwoch, 28. Dezember 2005
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