Flüchtlinge: Informationen zum Rundfunkbeitrag

Stand: 16.11.2015

Mit dem Rundfunkbeitrag wird das Programm der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten finanziert. Flüchtlinge müssen sich daran nicht beteiligen; sie sind vom Rundfunkbeitrag befreit. Weder als Bewohner einer Gemeinschaftsunterkunft noch bei einem vorübergehenden Aufenthalt in einer Wohnung sind sie anmeldepflichtig.

Wurde ein Asylsuchender aufgefordert, sich beim Beitragsservice anzumelden, reicht eine Mitteilung mit einem Hinweis auf den Asylantrag, um sich befreien zu lassen. Ist die Anmeldung bereits erfolgt, können sich Betroffene auch leicht wieder abmelden.

Die ARD hält übrigens zahlreiche Infos und Programme für Flüchtlinge bereit – auf deutsch, englisch und arabisch. Vom Erlernen der deutschen Sprache über Infos zu Schule und Bildung bis zu Bus und Bahn. Zugang zu allen Programmen gibt es hier: www.refugees.ard.de.

Teilen Sie uns mit, welche Probleme Flüchtlinge mit dem Rundfunkbeitrag haben. Nennen Sie uns die Adressen von Gemeinschaftsunterkünften, so dass Flüchtlinge vom Beitragsservice gar nicht erst angeschrieben werden. Am besten Sie informieren uns per E-Mail an refugees@vzhh.de.

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