Worüber ärgern Sie sich am meisten?

Was ärgert Sie in Ihrem Verbraucheralltag am meisten? Zu hohe Strompreise, untergeschobene Verträge im Handyshop, zu lange Wartezeiten auf einen Termin beim Arzt, die intransparente Kennzeichnung von Fleisch, unnötige Verpackungen oder etwas anderes? Sagen Sie's uns. Wir sammeln Ihre Beschwerden für den Hamburger Verbraucherschutz-Pegel.

Verbraucherin in der Verbraucherzentrale Hamburg
Stand: 01.11.2019

Im Auftrag der Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz möchten wir bis zum 31. Januar 2020 von Ihnen wissen, in welchen Bereichen Ihres Verbraucheralltags Sie als Hamburgerin oder Hamburger besonders viele Fragen und Probleme haben und wie zufrieden sie mit dem Verbraucherschutz und der Verbraucherberatung in der Hansestadt sind.

Nur ein paar Minuten

Die Befragung mit Ankreuz- und Auswahloptionen dauert nur wenige Minuten, ist anonym und deckt die Themenbereiche Energie, Telefon und Internet, Gesundheit und Patientenschutz, Urlaub und Reisen, Lebensmittel, Finanzen und Versicherungen sowie Verpackungen ab. Sie soll Erkenntnisse über die Probleme und Zufriedenheit der Hamburgerinnen und Hamburger in Sachen Verbraucherschutz liefern. Die Ergebnisse der Umfrage werden wir anschließend im sogenannten Verbraucherschutz-Pegel veröffentlichen.

Wenngleich die Ergebnisse dieser Online-Umfrage nicht repräsentativ sein können, so sind sie doch ein Sensor für die Belange und Zufriedenheit der Menschen in Hamburg.

Misstände aufdecken und angehen

Die Befragung findet bereits zum fünften Mal statt. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und freuen uns, wenn Sie sich an der Umfrage beteiligen und Freunde, Bekannte oder Familienmitglieder ebenfalls ermuntern mitzumachen. Ihre Rückmeldungen und Beschwerden helfen uns, Misstände zu erkennen und öffentlich zu machen und unsere Beratungsangebote noch besser auf Ihre Bedürfnisse zuzuscheiden. Politik und Behörden können bei schwerwiegenden Problemen entsprechend handeln.

In der Umfrage des letzten Jahres waren unnötige Verpackungen, zu lange Wartezeiten auf einen Termin beim Facharzt und der hohe Zuckergehalt in Fertiglebensmitteln die Ärgernisse, die die Hamburgerinnen und Hamburger in ihrem Verbraucheralltag besonders bewegten.

Stärken Sie den Verbraucherschutz!

Wir setzen uns für Ihre Interessen als Verbraucherin oder Verbraucher ein – durch Muster- und Sammelklagen, bei anbietenden Firmen, in Politik und Verwaltung. Mit Ihrer Unterstützung können wir noch mehr erreichen – für faire Kennzeichnung bei Lebensmitteln, für verbraucherfreundliche Preise und Verträge bei Energieversorgern, gegen Abofallen, gegen die Tricks der Versicherungen und Banken.

Mit einer Spende helfen Sie uns, als David den Kampf gegen Goliath aufnehmen und durchhalten zu können. Vielen Dank!