Rasenmäher: Hand oder Motor?
Rasen mähen - mit Motor oder per Hand? Für die Anschaffung eines Handmähers sprechen gute Gründe. Preislich ist er erheblich günstiger als ein motorbetriebenes Gerät und seine Umweltbilanz ist unschlagbar: Kein Lärm, keine Abgase, kein Energieverbrauch - außer der körpereigenen. Da er zudem das Gras am saubersten schneidet, macht man mit einem Handmäher auch in Sachen Fitness den besten Schnitt.
Doch sollte regelmäßig gemäht werden, weil bei längerem Grashalm die Arbeit je nach Konstitution mühsam werden kann. Die zu bearbeitende Rasenfläche sollte daher nicht allzu groß sein. Die Preisunterschiede für Handmäher liegen nach unseren aktuellen Untersuchungen bei bis zu 50 €. Bei größeren Flächen wird meist ein Elektromäher die erste Wahl sein. Er arbeitet relativ leise und produziert keine Abgase. Die aktuellen Preisunterschiede liegen hier bis zu 105 €. Einsatzgebiet der Benziner sind vor allem große oder schlecht zugängliche Rasenflächen. Sie werden auch mit schwierigerem Bewuchs fertig. Auf Grund ihres Lärmpegels als auch wegen ihres Schadstoffaustoßes sind sie aber eine Belastung für die Umwelt. Wegen der großen Preisunterschiede empfiehlt sich der Blick in die Infothek. Dort werden neben weiteren Übersichten zu Akku- und Luftkissenmähern Ratschläge zum Kompostieren der Gartenabfälle, zur Schädlingsbekämpfung sowie Testberichte zu diversen manuellen und elektrischen Gartengeräten geboten.
Mehr zum Thema Rasenmäher (Tests, Preisvergleiche, Umweltberichte) finden Sie in der Infothek ím Infozentrum der Verbraucherzentrale: Mo – Fr: 10 – 18 Uhr, Kirchenalllee 22, direkt am Hauptbahnhof.
Stand vom Donnerstag, 30. Dezember 2010
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