Luftpackungen: Viel Luft um nichts

Verpackte Fertiglebensmittel und Drogerieartikel enthalten häufig mehr Luft als vom Gesetzgeber zugelassen. Das ergab eine Untersuchung, die wir gemeinsam mit dem Eichamt Fellbach im Juni 2015 durchgeführt haben. Bei zwei Dritteln der Produkte, die wir mittels Röntgenstrahlen durchleuchtet haben, wurden die Richtwerte für den Luftanteil überschritten.

Übersichtung Luftpackungen

Zwei Drittel der geröntgten Verpackungen mit zu viel Luft

Demnach lag der Luftanteil bei 15 der 24 geröntgten Verpackungen über der prinzipiell erlaubten 30-Prozent-Marke. Immerhin sieben Produkte erreichten sogar Werte von mehr als 50 Prozent. Die drei Spitzenreiter der Untersuchung waren mit einem Luftanteil von 68 Prozent ein „Bio-Hagenbutten-Pulver“ der Dr. Groß GmbH, mit 59 Prozent Luft die Geschirrspültabs „Finish XXL Powerball Quantum“ von Reckitt Benckiser und mit ebenfalls 59 Prozent Luftanteil das „Aptamil AR Andickungsmittel” zur Säuglingsernährung von Milupa. Im Durchschnitt enthielten die 24 Produkte der Stichprobe, über die sich Verbraucher beschwert hatten, 38 Prozent Luft.

Luftpackungen sind eine unnötige Umweltbelastung

Luftpackungen sind für viele Menschen ein besonderes Ärgernis, weil sie den Eindruck erwecken, man bekäme viel Produkt für sein Geld. Hunderte Verbraucherbeschwerden erhalten wir deswegen jedes Jahr. Da kann es nicht sein, dass viele Hersteller die ohnehin schon laxe gesetzliche Vorgabe von 30 Prozent nicht einmal einhalten. Weil die Verpackungsgröße einen entscheidenden Einfluss auf die Kaufentscheidung habe, umgibt die Industrie ihre Produkte gerne mit unverhältnismäßig viel Luft. Doch angesichts des unnötigen Verpackungsmülls wird das in den Nachhaltigkeitsberichten vieler Unternehmen schön ausformulierte Umweltengagement zum reinen Lippenbekenntnis.

Luftpackungen sind eine Belastung für die Umwelt, weil Ressourcen verschwendet werden, und die überdimensionierten Behältnisse den Transport ineffizienter machen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verursacht jeder Deutsche jedes Jahr 617 Kilogramm Haushalts- und Verpackungsmüll und damit mehr als der EU-Durchschnitt.

Verpackungsmüll reduzieren

Es ist Zeit für strengere Kontrollen und eine Verschärfung des anbieterfreundlichen Eichrechts. Verpackungen von Fertiglebensmitteln und Drogerieartikeln sollten nach unserer Auffassung grundsätzlich voll befüllt sein und nur im technisch bedingten Ausnahmefall maximal 30 Prozent Luft aufweisen. Dass es das heute schon gibt, zeigen Vergleichsprodukte von Wettbewerbern der Stichprobenauswahl, die mit deutlich weniger Luftraum auskommen.

Luftpackung der Untersuchung Vergleichsprodukt
mit weniger Luftraum

Bellarom Azzurro Lungo
Lidl
10 Kapseln / 52 g
Verpackungsvolumen: ca. 1.090 ml

capsa Lungo Azzurro
Dallmayr
10 Kapseln / 56 g
Verpackungsvolumen: ca. 340 ml
weniger Verpackung: 68 %

Luftpackung von Lidl: Bellarom Azzurro Lungo

Verpackung Dallmayr capsa deutlich kleiner als die Luftpackung von Lidl

   

Ariel Actilift
Procter & Gamble
2,73 kg (42 Wäschen)
Verpackungsvolumen: 5.620 ml

Vollwaschmittel-Pulver 2 Pakete
Iwan Budnikowsky GmbH
2,7 kg (40 Wäschen)
Verpackungsvolumen: ca. 3.600 ml
weniger Verpackung: 35 %

Ariel Actilift Packung

 

Packung Budni Vollwaschmittel Packung Budni Vollwaschmittel
   

Kania Sauce zu Schweinebraten
Lidl, 2 Portionen
Verpackungsvolumen: 454 ml

Lemar Sauce zu Schweinebraten
Aldi, 2 Portionen
Verpackungsvolumen: ca. 195 ml
weniger Verpackung: 57%

Verpackung Saucenpulver Lidl

 Verpackung Saucenpulver Aldi

   

 

finish Powerball Quantum
Reckitt Benckiser 50 Tabs (910 g)
Verpackungsvolumen: 3.363 ml
Geschirr-Reiniger-Tabs
Kaufland 60 Tabs (1.080 g)
Verpackungsvolumen: ca.1.930 ml
weniger Verpackung: 52 %
bezogen auf 50 Tabs

Verpackung finish Quantum Tabs


Verpackung Kaufland Tabs


Was man über Luftpackungen wissen sollte?

Um größere Füllmengen vorzutäuschen, greifen Hersteller tief in die Trickkiste. So sehr wird geschummelt – nicht nur bei Lebensmitteln –, dass Verbraucher sich immer wieder bei uns beschweren, weil sie sich betrogen fühlen. Hier die wichtigsten Fakten.

Welche sind die Tricks der Hersteller?

Welche Vorschriften gibt es für Verpackungen?

Warum wir Luftpackungen öffentlich machen?

Kann man sich gegen „luftige“ Packungen wehren?

Was ist mit Unterfüllung?

Welche Mogeleien gibt es noch?

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Welche sind die Tricks der Hersteller?

1.Verpackung mit Keimsaat; Sichtfenster zeigt nicht die Füllhöhe an Sichtfenster: Scheinbare Transparenz
Ein beliebter Trick ist die Verwendung eines Sichtfensters auf der Verpackung. Mit diesem wollen die Hersteller den Vorwurf, dass die überdimensionierte Packung mehr Inhalt vortäuscht, entkräften. Doch erfüllt das Sichtfenster nicht immer seinen Zweck, die tatsächliche Menge in der Packung für den Verbraucher sichtbar zu machen. Denn häufig ist durch das Sichtfenster nämlich gar nicht die Befüllungsgrenze erkennbar. Meist liegt sie nur knapp oberhalb des Sichtfensters.

 

2. Schutzatmosphäre schützt nicht vor halbleeren Packungen
Viele Verpackungen werden mit Luft aufgepumpt. So erscheint die Verpackung prall gefüllt, auch wenn sie tatsächlich halb leer ist. Zwar ist es sinnvoll, leicht zerbrechliche Lebensmittel wie Chips zu schützen, doch wir vermuten, dass viele Hersteller diesen Trick bewusst nutzen, um möglichst wenig Inhalt einzufüllen.

Ein besonders dreister Fall sind die Kaffeekapseln „Bellarom Azzurro Lungo“ von Lidl. Hier verlieren sich 52 Gramm Kaffee in einer Verpackung, die in ihrer Größe einem normalen 500-Gramm-Kaffeepaket entspricht. Lidl produziert damit einen Müllberg sondergleichen.

Luftpackung von Lidl: Bellarom Azzurro LungoRöntgenbild von der Lidl Bellarom Azzurro Lungo PackungLuftpackung von Lidl: Bellarom Azzurro Lungo aufgeschnittene Packung nur mit Kapseln Luftpackung von Lidl: Bellarom Azzurro Lungo aufgeschnittene Packung nur mit Kaffeepulver
Im Röntgenbild scheint die Packung voll zu sein. Aber jede Kaffeekapsel ist nochmals einzeln – unsichtbar im Röntgenbild – in ein „aufgepumptes“ Tütchen eingepackt.

3. Weniger drin – Packungsgröße gleich
Von Jahr zu Jahr werden viele Verpackungen zunehmend „luftiger”. Denn: Es ist bei Herstellern besonders beliebt, die Packungen mit weniger Inhalt zu befüllen, die Größe des Kartons oder der Tüte drumherum aber nicht anzupassen. Wer da nicht genau auf die Mengenangabe schaut, wird schnell hinters Licht geführt.

Prinzipiell schreibt eine Verwaltungsvorschrift zur Gestaltung von Fertigpackungen vor, dass „die Verringerung der Füllmenge einer Fertigpackung gegenüber der bisherigen Nennfüllmenge (…) um eine erheblichen Betrag der Füllmenge zur Einstufung als Mogelpackung führt, wenn das Leervolumen nicht prozentual um etwa das gleiche Volumen reduziert wird (…)“. Wegen der wenigen Kontrollen und der wachsweichen Vorgabe „erheblicher Betrag“ bleiben solche Mogelpackungen meist ohne Ahndung.

Aptamil HA Pre 550 g Packung Aptamil HA Pre 600 g Packung
Gleiche Packungsgröße bei Aptamil von Milupa, trotz weniger Inhalt (knapp 10 %). Links neue Packung (550 g), rechts alter Karton (600 g).

Welche Vorschriften gibt es für Verpackungen?

Nicht jede übergroße Verpackung ist verboten. Eine echte Luftpackung ist es erst, wenn das Missverhältnis zwischen Inhalt und Umfang Verbrauchern ein besseres Preis-Leistungsverhältnis vortäuscht.

Die Gesetzeslage zu Luftpackungen ist schwammig und für einen Laien kaum zu durchschauen. Als Richtwert für die Beurteilung von Verpackungen gilt die 30-Prozent-Grenze für den Luftanteil. Wird dieser überschritten, lässt dies auf eine Luftpackung schließen, es sei denn er kommt produktbedingt zustande oder ist technisch unumgänglich. Weil es viele Ausnahmen und Sonderfälle gibt, muss jedes beanstandete Produkt im Einzelfall geprüft werden. So gelten beispielsweise für Pralinen und Kosmetika spezielle Regelungen

Pralinen: Ein Hauch von Luxus mit viel Luft
Milka Pralines Schachtel: Röntgenbild zeigt viel Luft ind er PackungFür Pralinen in Blisterpackungen sind die Richtlinien besonders großzügig. Demnach dürfen solche Verpackungen im Verhältnis zum Inhalt bis zu sechsmal so groß sein. Beispiel: Wiegen die Pralinen 100 Gramm, darf das Verpackungsvolumen bis zu 600 Milliliter betragen. Das entspricht einem zugelassenen Luftanteil von maximal 83 Prozent. Das reizen viele Hersteller wie Mondeléz mit seinen Milka „Alles Gute Pralinés“ gerne aus. Etwa 70 Prozent Luft stecken in dieser Packung mit Schoko-Kleeblättern. Da kann auch mal ein Pralinenplatz im Karton leer bleiben.

Tipp: Achten Sie beim Kauf von Pralinen in Packungen mit Einsatz (Blisterpackungen) auf die Füllmenge und den Grundpreis und lassen Sie sich nicht von den oft überdimensionierten Verpackungen beeindrucken.

Kosmetik: So werden Verbraucher ausgetrickst
Kosmetikverpackung auf der die Originalgröße der Tube nur schwer zu erkennen istViele Kosmetika stecken in Tiegeln mit überdicken Wandungen, haben hochgezogene Böden oder befinden sich in Umverpackungen mit Sockel und täuschen so mehr Inhalt vor. Das bedeutet aber nicht, dass diese Packungen automatisch Luftpackungen sind. Ohne Umverpackungen dürfen etwa Tiegel oder Tube bei Körperpflegemitteln dank einer über 30 Jahre alten Richtlinie je nach Gewicht bis zu dreimal so groß sein wie ihre Füllmenge (bis zu 66 Prozent Luftanteil).

Doch sobald auf der Umverpackung die Innenverpackung, also zum Beispiel Tiegel oder Tube, in „natürlicher Größe“ dargestellt ist, gilt selbst dieser Richtwert nicht mehr. Dann kann das Behältnis für Creme & Co noch viel kleiner sein. Wie das Bild links zeigt, ist dieser versteckte Hinweis jedoch nicht immer sofort zu erkennen.

Tipp: Schauen Sie sich beim Kauf von Kosmetika genau die Umverpackung an und suchen Sie nach Abbildungen, die das Produkt – ob als Foto oder grafische Darstellung – in Originalgröße zeigen. Überprüfen Sie die Füllmenge und öffnen Sie, wenn es möglich ist, die Umverpackung, um sich den Inhalt „in echt“ anzuschauen.

Waschmittel: Luftiges Pulver leider legal
Röntgenbild vom Waschmittel "Weißer riese"Viele Verbraucher ärgern sich über Flüssigwaschmittel in überdimensionierten Flaschen oder Pulver in zu großen Kartons – vor allem in Jumbopackungen (XXL) –, die nur zu zwei Dritteln gefüllt sind. Doch etliche davon sind rein rechtlich keine Luftpackung. Warum? Die Vorgaben zum Eichrecht gelten zum Zeitpunkt der Abfüllung. Das hat vor allem Auswirkungen für pulverförmige Waschmittel bzw. Lebensmittel, die im Laufe des Transports und der Lagerung zusammengerüttelt werden, so dass ein noch größerer Luftraum im Karton entsteht und Verbraucher im Supermarkt dann eben doch Packungen mit mehr als 30 Prozent Luft vorfinden. Es ist also nicht verwunderlich, dass wir vor allem zu Waschmitteln besonders viele Beschwerden bekommen.

Vor allem große Konzerne wie Henkel und Procter & Gamble, die sich auf dem Papier so sehr für Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein stark machen, sind hier unseres Erachtens in der Pflicht. Denn: Durch Luftpackungen werden Ressourcen verschwendet, für den Transport der Produkte wird mehr Platz und damit mehr Kraftstoff benötigt. Und warum sind die Mehl- und Reistüten eigentlich immer voll, Waschmittel aber praktisch immer nur unzureichend befüllt.

Tipp: Bei Waschmitteln sind Jumbopackungen häufig die schlechtere Wahl. Teilweise sind sie weniger konzentriert und haben viele Füllstoffe, so dass pro Waschgang mehr Waschmittel benötigt wird. Das ist eine unnötige Belastung der Umwelt. Mehr über Waschmittel und ihre Wirksamkeit lesen Sie in unserem Beitrag „Mal ordentlich waschen“.

Warum wir Luftpackungen öffentlich machen?

Mal abgesehen davon, dass Sie als Verbraucher beim Einkauf nicht hinters Licht geführt werden sollen, wirken sich Luftpackungen unseres Erachtens negativ auf die Umwelt aus. Ressourcen werden verschwendet, überflüssiger Verpackungsmüll wird produziert und der Transport der Lebensmittel ist weniger effizient. An die Füllmenge angepasste Packungen könnten einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wir wollen die Hersteller zum Umdenken bewegen.

Kann man sich gegen „luftige“ Packungen wehren?

Die schwammigen Regelungen sind für Verbraucher ein schwieriges Unterfangen. Wehren können Sie sich trotzdem: Wenn Sie den Verdacht hegen, eine „Luftpackung” gekauft zu haben, senden Sie uns ein Bild des Produkts per E-Mail oder über Facebook zu. Wir werden es einkaufen und bewerten und hier in unserer Bildergalerie veröffentlichen.

Wenn Sie wollen, dass rechtliche Schritte gegen den Hersteller und sein besonders luftig verpacktes Produkt eingeleitet werden, wenden Sie sich an Ihr zuständiges Eichamt, um das Produkt dort überprüfen zu lassen. Gegebenenfalls kann es sinnvoll sein, eine Beschwerdeprobe abzugeben. Ob es zu einer Beanstandung durch das Eichamt kommt, hängt letztendlich von der Art des Produkts bzw. der technischen Füllhöhe ab. Falls tatsächlich ein Verstoß gegen die gesetzlichen Vorgaben vorliegen sollte, wird das Eichamt rechtliche Schritte einleiten.

Was ist mit Unterfüllung?

Auch die Unterfüllung von Verpackungen – das heißt weniger Inhalt als angegeben – ist ein Problem. Doch für die Füllmenge von Fertigpackungen gibt es sogenannte Toleranzgrenzen. Das heißt: Wenn das Gewicht einzelner unterfüllter Packungen durch andere „übergewichtige“ Packungen wieder ausgeglichen wird, kann der Inhalt einer Packung auch geringer ausfallen als angegeben. Eine Fertigpackung mit einer Nennfüllmenge von 1.000 Gramm darf so beispielsweise um bis zu 15 g zu leicht sein, als 985 Gramm auf die Waage bringen. Unterfüllte Produkte untersucht ebenfalls Ihr zuständiges Eichamt.

Die Dimension einer systematischen Unterfüllung wird leicht unterschätzt. Dabei kann schon ein Gramm weniger, das den einzelnen Verbraucher kaum stören wird, einen riesigen finanziellen Unterschied machen. So hat ein Schokoladenhersteller zum Beispiel eine tägliche Produktion von 2,5 Millionen 100-Gramm-Tafeln an 200 Arbeitstagen im Jahr. Bei einer Unterfüllung von nur einem Gramm und einem Ladenpreis von 55 Cent zahlen die Verbraucher 2,75 Millionen Euro zu viel.

FOCUS Online hat ein Video über die von uns überprüften Luftpackungen erstellt.

Welche Mogeleien gibt es noch?

Seit Jahren beobachten wir eine Masche im Handel und bei den Herstellern von Lebensmitteln und anderen Produkten. Wir nennen sie: weniger drin, Preis gleich. Oder deutlicher: versteckte Preiserhöhung.

Bereits zehn Jahre pflegen wir eine bundesweit einzigartige Mogelpackungsliste mit versteckten Preiserhöhungen auf der Basis unserer eigenen und vieler Hinweise aufmerksamer und verärgerter Verbraucher. Mit aktuell mehr als 500 Produkten beleuchtet die Liste unter Nennung der Namen von Produkt, Hersteller und Händler die Masche der Anbieter. Jeden Monat rücken wir eine Mogelpackung ins Rampenlicht und ernennen diese zur „Mogelpackung des Monats“.

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Röntgenaufnahme der Reiskugeln Curry von MaggiBei einer Untersuchung im Mai 2011 haben wir festgestellt, dass drei von vier Lebensmittelpackungen zu viel Luft enthalten. Luftanteile von bis zu 90 Prozent konnten wir mit Hilfe von Röntgenaufnahmen aufdecken. Die Untersuchung wurde von der Eichdirektion Nord durchgeführt; die Röntgenbilder hat ein vom Eichamt Fellbach beauftragtes Institut erstellt.

Von 30 untersuchten Proben hatten 23 mehr als 30 Prozent Luftanteil, 9 davon sogar mehr als 60 Prozent. Der Durchschnitt lag bei knapp 52 Prozent. Spitzenreiter war Nimm 2 Lolly von Storck mit 90 Prozent Luft, gefolgt von dem 3er-Pack Fisherman's Friend (88 Prozent) und den Reiskugeln Curry von Maggi mit 75 Prozent, die hier als Röntgenaufnahme zu sehen sind.

 

Stand vom Samstag, 19. März 2016

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