Sie wollen eine individuelle Patientenverfügung verfassen?

Wer bestimmen möchte, was bei einer schweren Krankheit mit ihm passieren soll, muss das möglichst genau aufschreiben. Der Bundesgerichtshof fordert konkrete Formulierungen. Anderenfalls müssen Angehörige und Ärzte die Wünsche nicht einhalten.

Alter Mann im Krankenhausbett
Stand: 03.01.2018

Wer jetzt schon entscheiden möchte, wie er oder sie später einmal sterben möchte – etwa indem alle Möglichkeiten der Medizin ausgeschöpft werden, oder aber ohne Prozeduren zur Lebensverlängerung, die als entwürdigend empfunden werden –, sollte eine Patientenverfügung verfassen.

Patientenverfügungen sind nach dem Gesetz verbindlich, wenn sie schriftlich verfasst sind und die Situationen, für die sie gemacht sind, hinreichend genau beschreiben. Auch ist zu empfehlen, sie mit einer Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung zu kombinieren.

Doch viele Details müssen beim Aufsetzen beachtet werden. Zum Beispiel schaffen unklare Formulierungen Unsicherheit bei der Auslegung. Wie schreibt man aber eine gute Patientenverfügung? Was ist zu beachten? Was sollte unbedingt hinein? Was auf keinen Fall? Das alles erklären wir Ihnen.

    Unser Angebot

    1. Wir bieten alle sechs Wochen einen Vortrag „Patientenverfügung und Betreuung“ an. Sie erhalten neben dem Vortragsmanuskript auch Material zum Selbststudium.
    2. Wir erstellen mit Ihnen gemeinsam in einem individuellen Beratungsgespräch Ihre persönliche Patientenverfügung, die Sie elektronisch (per E-Mail) und ausgedruckt in Papierform mit nach Hause nehmen können.

    Ratgeber