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Schadstoffe in Lebensmitteln

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Wie bedenklich ist Titandioxid und wo ist der Stoff enthalten?

Die Europäische Kommission hat ein Verbot für den Farbstoff Titandioxid in Lebensmitteln erlassen. Denn der Stoff, der für einen schönen Glanz und strahlend weiße Farbe sorgt, kann möglicherweise das Erbgut schädigen. Doch es gibt ein Problem: In Arzneimitteln und Zahnpasta ist der Farbstoff weiterhin erlaubt und auch in vielen Lebensmitteln ist er noch zu finden. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

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  • Junge Frau hält Burger in der Hand und schaut skeptisch

    Verdorbene Lebensmittel: Müssen Sie nicht schlucken!

    Motten im Müsli, verschimmeltes Brot oder eine Lebensmittelinfektion nach einem Restaurantessen. Lassen Sie sich das nicht gefallen. Wir sagen Ihnen, an wen Sie sich wenden können, wenn Ihnen verdorbene Lebensmittel verkauft wurden. Das Hamburger Hygienesiegel hilft, vorbildliche Gastronomiebetriebe zu erkennen.

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    Ist das noch gut oder muss es weg?

    12 Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland pro Jahr im Müll. Ein Grund: der falsche Umgang mit dem Mindesthaltbar­keits­datum. Doch wann wird es kritisch, welche Lebensmittel müssen wirklich weg. Unsere Checkliste hilft bei der Lebensmittelrettung.

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    Acrylamid in Lebensmitteln

    Acrylamid – ein Stoff, der bei Menschen wahrscheinlich Krebs auslösen kann – steckt in Pommes, Chips, Gebäck, Cerealien, Kaffee und vielen anderen Lebensmitteln. Er entsteht, wenn Getreide- oder Kartoffelprodukte stark erhitzt werden. Doch Sie können Vorkehrungen treffen.

  • Junge mit Croissant und Schokocreme

    Alkohol: Versteckspiel zum Frühstück?

    Wer erwartet in Schokobrötchen oder Croissants Alkohol? Die wenigsten! Doch auch in Lebensmitteln, die gerne von Kindern gegessen werden, haben wir wieder Alkohol entdeckt – aber nur selten eine deutliche Kennzeichnung. Welche Produkte unsere aktuelle Stichprobe entlarvt und was Sie zur Kennzeichnung von Alkohol wissen müssen.

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    Pyrrolizidinalkaloide in Tee, Kräutern und Honig

    Wer viel Kräutertee trinkt, sollte zwischen den Sorten und Marken verschiedener Hersteller wechseln. Einzelne Teemischungen können durch sogenannte Pyrrolizidinalkaloide belastet sein  Auch Gewürze, pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel auf Kräuterbasis oder Honig können Probleme bereiten. So schützen Sie sich.

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    Finger weg von Kunststoffgeschirr mit Naturmaterialien

    Weil Einweggeschirr die Umwelt belastet, greifen viele zu Mehrwegbehältern aus einem Mix aus Kunststoff mit Bambus-, Reis-, Weizenfasern oder Maisstärke als Füllstoff. Aber die Produkte sind potenziell gesundheitsschädlich und ihr Verkauf unzulässig.

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    Keime im Fleisch – was tun?

    Der massenhafte Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung kann zu Fleisch mit gefährlichen Keimen führen. Geflügelfleisch ist besonders stark betroffen. Das führt uns eine aktuelle Untersuchung wieder eindrücklich vor Augen. Was Sie beim Kauf und bei der Zubereitung von Fleisch in Ihrer Küche beachten sollten.

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    Mineralöl im Essen

    In der Druckerschwärze von Zeitungen steckt Mineralöl. Wenn aus dem Altpapier Verpackungs­material für Lebensmittel hergestellt wird, können Mineralölbestandteile ausgasen und ins Essen übergehen. Was Politik und Industrie dagegen tun sollten. Und wie Sie sich schützen können.

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    Schön verpackt - um welchen Preis?

    Verpackungen schützen Lebensmittel, aber sie verursachen eine Menge Müll und enthalten Inhaltsstoffe, die ins Essen gelangen und mitgegessen werden. Was Sie zur Sicherheit und Kontrolle von Lebensmittelverpackungen wissen sollten.

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