Meldungen

Laserbehandlung der Haut beim Arzt oder im Kosmetikstudio?

Ob Fältchen, Pigment- oder Altersflecken, Besenreiser oder ungeliebte Tattoos – wenn Sie Ihre Haut mit Laserstrahlen behandeln lassen möchten, gehen Sie lieber zum Arzt und nicht ins Kosmetik- oder Tattoostudio. Dort sind Sie weniger gut vor Anwendungsfehlern geschützt als bei den Medizinern.

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  • Mann beim Zahnarzt

    Wenn der Zahnarzt zu teuer wird

    Für teure Zusatzleistungen müssen Zahnärzte ihren Patienten eigentlich vorab einen Kostenvoranschlag aushändigen. Die Realität sieht leider anders aus. Zwei Betroffene haben uns ihre Geschichten erzählt. Sie könnten die Zahlung der geforderten Beträge verweigern.

  • Arzt im Gespräch mit junger Frau

    Gesundheitsminister wollen Patienten stärken

    Deutschlands Gesundheitsminister aus Bund und Ländern wollen mehr Patientenorientierung in der Gesundheitspolitik. Schließlich wird ein Gesundheitssystem nicht für Ärzte, Therapeuten, Krankenhäuser oder Krankenkassen gemacht, sondern für Patienten.

  • Schülerin und Lehrerin im Gespräch

    Pauschale Beihilfe für Beamte – was ist zu beachten?

    Beamte erhalten mit der sogenannten Beihilfe einen Zuschuss für die Kosten der Krankenversicherung von ihrem Arbeitgeber. Bislang war dieser Zuschuss vor allem für Privatversicherte lukrativ, nun lohnt er sich in einigen Bundesländern auch für gesetzlich Versicherte. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zur pauschalen Beihilfe und unterstützen bei der Auswahl einer Krankenversicherung.

  • Arzt mit Akte

    Ohne Datenfreigabe keine Behandlung beim Arzt?

    Herr F. sollte bei seinem Arzt eine Einverständniserklärung unterzeichnen, die dem Mediziner erlaubt hätte, Gesundheitsdaten an andere Arztpraxen und sogar Inkassobüros weiterzugeben. Als Herr F. nicht einwilligte, wurde ihm die Behandlung verweigert. So geht's nicht.

  • Tablette in Hand

    Antibiotika: Hände weg von Fluorchinolonen!

    Dass Antibiotika viel zu häufig und unbedacht eingesetzt werden, haben wir bereits ausführlich berichtet. Nun wird vor einer Gruppe der Medikamente gegen bakterielle Infektionen besonders gewarnt. Es sind die Fluorchinolone und Chinolone.

  • Arzt im Gespräch mit junger Frau

    Wie gut untersuchen Hausärzte?

    Eine Patientin, die unter anhaltender Müdigkeit litt, besuchte 28 zufällig ausgewählte Hausärzte und bewertete deren Arbeit mit Schulnoten. Knapp 15 Prozent der Hausärzte überzeugten bei der Erstberatung voll und erhielten die Schulnote 1, aber ebenso viele fielen mit der Note 5 durch.

  • Apothekerin übergibt Medikament

    Antibiotika richtig einnehmen – Missbrauch stoppen!

    Das gesamte Hamburger Gesundheitswesen macht sich auf den Weg, den Missbrauch von Antibiotika zu bekämpfen – von der Ärzteschaft über die Krankenkassen bis zur Gesundheitsbehörde. Auch Patientinnen und Patienten sollten ihren Teil dazu beitragen. Das können Sie als ganz normaler Verbraucher, kranker Mensch oder Patient tun.

  • Pflegekräfte schieben Rollstuhl

    Patientenverfügung online erstellen?

    Kostenpflichtige Online-Patientenverfügungen versprechen eine schnelle, professionelle Erstellung individuell passender Unterlagen. Wir haben das Angebot unter die Lupe genommen. Unser Fazit: Teurer ist nicht immer besser.

  • Älteres Paar sitzt auf dem Sofa und schaut in den Garten

    Falle beim Wechsel der Krankenversicherung

    Wenn Sie von der privaten Krankenversicherung in die Familienversicherung der gesetzlichen Krankenversicherung wechseln, riskieren Sie möglicherweise eine zweijährige Lücke bei der Pflegeversicherung. Das kann Sie teuer zu stehen kommen.

  • Ältere Frau fasst sich an ihre Schulter

    Abzocke beim Unfallarzt

    Was kostet ein Arztbesuch? Die meisten Patienten bekommen die Abrechnung ihres Arztes nie zu Gesicht und können daher nicht kontrollieren, ob sie mit der Leistung übereinstimmt. In unserem Fall hat eine Patientin die Rechnung überprüft. Sie war fast dreimal so hoch, wie sie hätte sein dürfen.

  • Ärztin im Gespräch mit einer Patientin

    Jameda: Ärzte bewerten – aber bitte sauber!

    Eine Ärztin hat gegen das Bewertungsportal Jameda geklagt und vor dem Bundesgerichtshof Recht bekommen. Der Grund: Das Geschäftsmodell von Jameda begünstigt Ärzte, die für einen Eintrag bezahlen. Wir empfehlen für die Arztsuche die „Weisse Liste“.

  • Fragebogen einer Umfrage wird ausgefüllt

    Viele Fragen Ihrer Krankenkasse müssen Sie nicht beantworten

    Wer Krankengeld bezieht, bekommt häufig einen Fragebogen seiner Krankenkasse zu Krankheiten, Behandlungen und anderen Details. Doch solche Fragen müssen Sie nur dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) beantworten. Lesen Sie, was Krankenkassen dürfen und was nicht, und helfen Sie uns, den Kassen auf die Finger zu klopfen.

  • Statue der Justitia

    Hanseatische Krankenkasse verurteilt

    Haben Sie auch schon mal ein Schreiben Ihrer Krankenkasse bekommen, in dem sie ihre Leistungen lobt und Ihnen empfiehlt, Ihre Freunde zum Beitritt zu motivieren? Achtung, es könnte die Info über eine Beitragserhöhung sein. Wir haben die HEK deswegen verklagt. Mit Erfolg!

  • Älterer Mann sitzt auf Bank in Fußgängerzone

    Krankenkassen bitten Rentner zur Kasse

    Gesetzlich krankenversicherte Rentner müssen seit 2004 Beiträge zur Krankenversicherung auf Versorgungsbezüge zahlen, die als Einmalzahlungen geleistet werden. Das Bundesverfassungsgericht hat dem teilweise widersprochen. Einige Versicherte können Geld zurückfordern.

  • Frau beim Joggen mit Smartwatch

    Fitness ohne Datenschutz

    Wearables und Fitness-Apps liegen voll im Trend. Sie sind gleichermaßen beliebt bei Hobby- und Leistungssportlern. Was viele aber nicht wissen: Beim Datenschutz nehmen es die digitalen Helferlein nicht so genau. Zahlreiche Wearables und Apps leiten die gemessenen Daten an die Anbieter weiter. Verbraucher wissen davon oft nichts.

Beratungsangebot Gesundheit + Patientenschutz

Wir informieren und beraten im Hamburger Raum vor allem bei juristischen Fragen zu Gesundheit, Krankheit und Krankenversicherungen.


Wir unterstützen Sie bei Fragen

  • zu Ihren Rechten als Patientin oder Patient,
  • zur Wahl von Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen,
  • zu den Leistungen von Krankenkassen und Krankenversicherungen,
  • zur Abrechnung medizinischer Leistungen,
  • zu Möglichkeiten und Wegen bei Beschwerden
  • zum Verdacht auf Behandlungsfehler (Klage bei Gericht, Schlichtungsverfahren usw.)

Wir geben auch Hilfestellung

  • zum Umgang mit Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen und anderen Institutionen des Gesundheitswesens,
  • zu Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln,
  • bei der Suche nach Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen und anderen sozialen Einrichtungen
weniger

Unsere Beratungsangebote

Telefonische Beratung Patientenschutz
Info

(040) 24832-230
Telefonische Beratung zu allen rechtlichen Fragen rund um Themen wie Patientenrechte, Behandlungsfehler, Abrechnungen von Ärzten, Zahnärzten und Krankenhäusern, gesetzliche Krankenkassen, Verweigerung von Leistungen

ab 5 €
(zzgl. Ihrer eigenen Telefonkosten)

Mo bis Fr
11 - 13 Uhr

Telefonische Beratung Krankenversicherungen
Info

(040) 24832-230
Auskünfte zu allen rechtlichen Fragen rund um private und gesetzliche Krankenversicherungen und Krankenkassen

ab 5 €
(zzgl. Ihrer eigenen Telefonkosten)

Mo bis Fr
11 - 13 Uhr

Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Kurzberatung Patientenschutz
Info

Persönliche Beratung und ggf. Vertretung zu allen rechtlichen Fragen rund um Themen wie Patientenrechte, Behandlungsfehler, Abrechnungen von Ärzten, Zahnärzten und Krankenhäusern, gesetzliche Krankenkassen, Verweigerung von Leistungen

Kosten
30 €
(bis 30 Minuten)

Kontakt
nach Terminvereinbarung
(040) 24832-130

Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Kurzberatung Krankenversicherung

Persönliche Beratung und ggf. Vertretung zu allen rechtlichen Fragen und allgemeinen Probleme mit Krankenversicherungen, Krankenzusatzversicherungen und Krankenkassen, ebenso zu Auswahl und Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse

Kosten
30 €
(bis 30 Minuten)

Kontakt
nach Terminvereinbarung
(040) 24832-130

Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Spezialberatung und Unterstützung bei der Abfassung einer Patienten­verfügung
Info

Individuelles Beratungsgespräch über Ihre persönliche Patientenverfügung, die Sie elektronisch (per E-Mail) und ausgedruckt in Papierform mit nach Hause nehmen können. Auf Wunsch unterstützen wir Sie auch bei der Erstellung einer Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung. Bereits bestehende Verfügungen überprüfen wir für Sie.

Kosten
120 €
(90 Minuten)

Kontakt
nach Terminvereinbarung
(040) 24832-130

Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Spezial­beratung zum Tarifwechsel in privater Kranken­versicherung

Wir stellen gemeinsam mit Ihnen fest, welche Leistungen versichert sein sollen, was für welchen Preis bereits versichert ist und ermitteln dann computergestützt, welche anderen Tarife Ihres Versicherers in Betracht kommen. Die Favoriten drucken wir aus, damit Sie dort dann ganz konkret nach diesen fragen können.

Kosten
60 €
(45 Minuten)

Kontakt
nach Terminvereinbarung
(040) 24832-130

Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Spezialberatung zur Auswahl einer privaten Kranken­­versicherung

Beratung und Unterstützung bei der Auswahl einer privaten Krankenversicherung, Vergleich von Leistungen und Unterbreitung von Versicherungsvorschlägen (unabhängig, computergestützt)

Kosten
120 €
(90 Minuten)

Kontakt
nach Terminvereinbarung
(040) 24832-130

Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Spezialberatung zur Auswahl einer privaten Krankenzusatz­­versicherung

Beratung und Unterstützung bei der Auswahl einer privaten Krankenzusatzversicherung, Vergleich von Leistungen und Unterbreitung von Versicherungsvorschlägen (unabhängig, computergestützt)

Kosten
60 €
(45 Minuten)

Kontakt
nach Terminvereinbarung
(040) 24832-130

Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Spezialberatung zum Wohn- und Betreuungs­vertrags­gesetz

Auskünfte zu allen rechtlichen Fragen rund um Rechte und Pflichten aus Ihrem Mietvertrag, der mit Pflege und Betreuung kombiniert ist, nachteilige Klauseln in den Verträgen, Rechte der Unternehmen sowie Beantwortung individueller Fragen zu Ihrem Vertrag über betreute Wohnformen.

Kosten
60 €
(45 Minuten)

Kontakt
nach Terminvereinbarung
(040) 24832-130

Bücher und Broschüren