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Neue Hamburger Beihilfe für Beamte – was ist zu beachten?

Beamte erhalten mit der sogenannten Beihilfe einen Zuschuss für die Kosten der Krankenversicherung von ihrem Arbeitgeber. Bislang war dies vor allem für Privatversicherte lukrativ, nun ist es das auch für gesetzlich Versicherte. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zur neuen pauschalen Beihilfe und unterstützen bei der Auswahl einer Krankenversicherung.

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  • Arzt im Gespräch mit junger Frau

    Wie gut untersuchen Hausärzte?

    Eine Patientin, die unter anhaltender Müdigkeit litt, besuchte 28 zufällig ausgewählte Hausärzte und bewertete deren Arbeit mit Schulnoten. Knapp 15 Prozent der Hausärzte überzeugten bei der Erstberatung voll und erhielten die Schulnote 1, aber ebenso viele fielen mit der Note 5 durch.

  • Pflegekräfte schieben Rollstuhl

    Patientenverfügung online erstellen?

    Kostenpflichtige Online-Patientenverfügungen versprechen eine schnelle, professionelle Erstellung individuell passender Unterlagen. Wir haben das Angebot unter die Lupe genommen. Unser Fazit: Teurer ist nicht immer besser.

  • Älteres Paar sitzt auf dem Sofa und schaut in den Garten

    Falle beim Wechsel der Krankenversicherung

    Wenn Sie von der privaten Krankenversicherung in die Familienversicherung der gesetzlichen Krankenversicherung wechseln, riskieren Sie möglicherweise eine zweijährige Lücke bei der Pflegeversicherung. Das kann Sie teuer zu stehen kommen.

  • Ältere Frau fasst sich an ihre Schulter

    Abzocke beim Unfallarzt

    Was kostet ein Arztbesuch? Die meisten Patienten bekommen die Abrechnung ihres Arztes nie zu Gesicht und können daher nicht kontrollieren, ob sie mit der Leistung übereinstimmt. In unserem Fall hat eine Patientin die Rechnung überprüft. Sie war fast dreimal so hoch, wie sie hätte sein dürfen.

  • Apothekerin übergibt Medikament

    Antibiotika richtig einnehmen – Missbrauch stoppen!

    Endlich ist es so weit: Das gesamte Hamburger Gesundheitswesen macht sich auf den Weg, den Missbrauch von Antibiotika zu bekämpfen – von der Ärzteschaft über die Krankenkassen bis zur Gesundheitsbehörde. Auch Patientinnen und Patienten sollten ihren Teil dazu beitragen. Das können Sie als ganz normaler Verbraucher, kranker Mensch oder Patient tun.

  • Ärztin im Gespräch mit einer Patientin

    Jameda: Ärzte bewerten – aber bitte sauber!

    Eine Ärztin hat gegen das Bewertungsportal Jameda geklagt und vor dem Bundesgerichtshof Recht bekommen. Der Grund: Das Geschäftsmodell von Jameda begünstigt Ärzte, die für einen Eintrag bezahlen. Wir empfehlen für die Arztsuche die „Weisse Liste“.

  • Fragebogen einer Umfrage wird ausgefüllt

    Viele Fragen Ihrer Krankenkasse müssen Sie nicht beantworten

    Wer Krankengeld bezieht, bekommt häufig einen Fragebogen seiner Krankenkasse zu Krankheiten, Behandlungen und anderen Details. Doch solche Fragen müssen Sie nur dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) beantworten. Lesen Sie, was Krankenkassen dürfen und was nicht, und helfen Sie uns, den Kassen auf die Finger zu klopfen.

  • Statue der Justitia

    Hanseatische Krankenkasse verurteilt

    Haben Sie auch schon mal ein Schreiben Ihrer Krankenkasse bekommen, in dem sie ihre Leistungen lobt und Ihnen empfiehlt, Ihre Freunde zum Beitritt zu motivieren? Achtung, es könnte die Info über eine Beitragserhöhung sein. Wir haben die HEK deswegen verklagt. Mit Erfolg!

  • Handwerker auf Baustelle

    Krankenversicherung für Selbstständige

    Beamte sollen leichter die gesetzliche Krankenversicherung wählen können, plant die Hamburger Gesundheitsbehörde. Doch für Selbstständige wäre es noch sehr viel wichtiger, sich ordentlich krankenversichern zu können. Wir erklären, warum.

  • Älterer Mann sitzt auf Bank in Fußgängerzone

    Krankenkassen bitten Rentner zur Kasse

    Gesetzlich krankenversicherte Rentner müssen seit 2004 Beiträge zur Krankenversicherung auf Versorgungsbezüge zahlen, die als Einmalzahlungen geleistet werden. Das Bundesverfassungsgericht hat dem teilweise widersprochen. Einige Versicherte können Geld zurückfordern.

  • Frau beim Joggen mit Smartwatch

    Fitness ohne Datenschutz

    Wearables und Fitness-Apps liegen voll im Trend. Sie sind gleichermaßen beliebt bei Hobby- und Leistungssportlern. Was viele aber nicht wissen: Beim Datenschutz nehmen es die digitalen Helferlein nicht so genau. Zahlreiche Wearables und Apps leiten die gemessenen Daten an die Anbieter weiter. Verbraucher wissen davon oft nichts.

  • Asiatische Frau schaut aufs Smartphone

    Schulden bei der Krankenkasse

    Immer häufiger kommen Menschen mit Migrationshintergrund in die Patientenberatung, weil sie das Gesundheitssystem nicht verstehen und deshalb mehrere tausend Euro Schulden anhäufen. Lesen Sie, was Frau M. und Herrn H. widerfahren ist.

  • Stopp-Schild mit Landschaft im Hintergrund

    Wenn Krankenkassen Leistungen verweigern

    Wer Schulden bei seiner Krankenkasse hat, erhält Leistungen nur im Notfall. Es sei denn, er stottert die Schulden in Raten ab. Dann muss die Kasse normal leisten. Die BKK Mobil Oil sah das in einem Fall anders.

  • Gesundheitskarte in schwarzem Portemonnaie

    Die elektronische Gesundheitskarte gefährdet Ihre Gesundheit

    Die meisten der gesetzlich Krankenversicherten sind nun mit einer elektronischen Gesundheitskarte ausgestattet. Doch beim Pro und Kontra zur neuen Versichertenkarte überwiegen die Gründe zum Verzicht auf die Anwendung der kleinen Chipkarte. Das finden wir und andere Organisationen im Forum Patientenvertretung.

  • Pflegekräfte schieben Rollstuhl

    Not an Mann und Frau in der Pflege

    Herr Fuchs geht für eine Operation ins Krankenhaus und muss erleben, dass an allen Ecken und Enden Personal fehlt. Kein Einzelfall! Es braucht mehr Pflegekräfte und attraktivere Arbeitsbedingungen.

  • Frau an Laptop hält sich die Hand an den Kopf

    Wenn die private Krankenversicherung nicht zahlt

    Was Frau W. erlebte, geht so manchem Privatversicherten ähnlich. Was Sie tun sollten, wenn Ihre private Kranken- oder Zusatzversicherung Ansprüche ablehnt und nicht zahlen will. Wir beraten und unterstützen Sie.

Beratungsangebot Gesundheit + Patientenschutz

Wir informieren und beraten im Hamburger Raum vor allem bei juristischen Fragen zu Gesundheit, Krankheit und Krankenversicherungen.


Wir unterstützen Sie bei Fragen

  • zu Ihren Rechten als Patientin oder Patient,
  • zur Wahl von Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen,
  • zu den Leistungen von Krankenkassen und Krankenversicherungen,
  • zur Abrechnung medizinischer Leistungen,
  • zu Möglichkeiten und Wegen bei Beschwerden
  • zum Verdacht auf Behandlungsfehler (Klage bei Gericht, Schlichtungsverfahren usw.)

Wir geben auch Hilfestellung

  • zum Umgang mit Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen und anderen Institutionen des Gesundheitswesens,
  • zu Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln,
  • bei der Suche nach Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen und anderen sozialen Einrichtungen
weniger

Unsere Beratungsangebote

Telefonische Beratung Patientenschutz

(040) 24832-230
Telefonische Beratung zu allen rechtlichen Fragen rund um Themen wie Patientenrechte, Behandlungsfehler, Abrechnungen von Ärzten, Zahnärzten und Krankenhäusern, gesetzliche Krankenkassen, Verweigerung von Leistungen

ab 5 €,
je nach Aufwand

Mo bis Fr
11 - 13 Uhr

Telefonische Beratung Krankenversicherungen
Info

(040) 24832-230
Auskünfte zu allen rechtlichen Fragen rund um private und gesetzliche Krankenversicherungen und Krankenkassen

ab 5 €,
je nach Aufwand

Mo bis Fr
11 - 13 Uhr

Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Kurzberatung Patientenschutz
Info

Persönliche Beratung und ggf. Vertretung zu allen rechtlichen Fragen rund um Themen wie Patientenrechte, Behandlungsfehler, Abrechnungen von Ärzten, Zahnärzten und Krankenhäusern, gesetzliche Krankenkassen, Verweigerung von Leistungen

Kosten
30 €
(bis 30 Minuten)

Kontakt
nach Terminvereinbarung
(040) 24832-130

Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Kurzberatung Krankenversicherung

Persönliche Beratung und ggf. Vertretung zu allen rechtlichen Fragen und allgemeinen Probleme mit Krankenversicherungen, Krankenzusatzversicherungen und Krankenkassen, ebenso zu Auswahl und Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse

Kosten
30 €
(bis 30 Minuten)

Kontakt
nach Terminvereinbarung
(040) 24832-130

Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Spezialberatung und Unterstützung bei der Abfassung einer Patienten­verfügung
Info

Individuelles Beratungsgespräch über Ihre persönliche Patientenverfügung, die Sie elektronisch (per E-Mail) und ausgedruckt in Papierform mit nach Hause nehmen können. Auf Wunsch unterstützen wir Sie auch bei der Erstellung einer Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung. Bereits bestehende Verfügungen überprüfen wir für Sie.

Kosten
120 €
(90 Minuten)

Kontakt
nach Terminvereinbarung
(040) 24832-130

Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Spezial­beratung zum Tarifwechsel in privater Kranken­versicherung

Wir stellen gemeinsam mit Ihnen fest, welche Leistungen versichert sein sollen, was für welchen Preis bereits versichert ist und ermitteln dann computergestützt, welche anderen Tarife Ihres Versicherers in Betracht kommen. Die Favoriten drucken wir aus, damit Sie dort dann ganz konkret nach diesen fragen können.

Kosten
60 €
(45 Minuten)

Kontakt
nach Terminvereinbarung
(040) 24832-130

Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Spezialberatung zur Auswahl einer privaten Kranken­­versicherung

Beratung und Unterstützung bei der Auswahl einer privaten Krankenversicherung, Vergleich von Leistungen und Unterbreitung von Versicherungsvorschlägen (unabhängig, computergestützt)

Kosten
120 €
(90 Minuten)

Kontakt
nach Terminvereinbarung
(040) 24832-130

Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Spezialberatung zur Auswahl einer privaten Krankenzusatz­­versicherung

Beratung und Unterstützung bei der Auswahl einer privaten Krankenzusatzversicherung, Vergleich von Leistungen und Unterbreitung von Versicherungsvorschlägen (unabhängig, computergestützt)

Kosten
60 €
(45 Minuten)

Kontakt
nach Terminvereinbarung
(040) 24832-130

Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Spezialberatung zum Wohn- und Betreuungs­vertrags­gesetz

Auskünfte zu allen rechtlichen Fragen rund um Rechte und Pflichten aus Ihrem Mietvertrag, der mit Pflege und Betreuung kombiniert ist, nachteilige Klauseln in den Verträgen, Rechte der Unternehmen sowie Beantwortung individueller Fragen zu Ihrem Vertrag über betreute Wohnformen.

Kosten
60 €
(45 Minuten)

Kontakt
nach Terminvereinbarung
(040) 24832-130

Bücher und Broschüren