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Dispo: Immer noch Wucher!

Immer mehr Menschen geraten angesichts steigender Energiepreise und der hohen Inflation in finanzielle Bedrängnis. Dazu kommen hohe Dispozinsen. Banken leihen sich für zwei Prozent Geld bei der Europäischen Zentralbank und verlangen für den Dispo bis zu 15 Prozent von ihren Kundinnen und Kunden. Das grenzt an Wucher. Infos rund ums Thema Dispozinsen.

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    Wenn der Inkassodienst droht

    Schufa, Gerichtsvollzieher, Haftbefehl – Inkassodienste treiben Schulden gerne mit beängstigenden Drohungen ein. Doch vieles hat weder Hand noch Fuß. Lassen Sie sich nicht einschüchtern und bewahren Sie Ruhe – auch wenn es schwerfällt!

  • Frau liest Inkassoschreiben

    Kein Geld für Gas und Strom. Was dann?

    Angesichts der steigenden Energiepreise blicken viele Verbraucherinnen und Verbraucher mit Sorge auf den Winter. Was passiert, wenn ich meine Rechnung nicht mehr bezahlen kann? Wir erklären, wie es nach der ersten nicht gezahlten Rechnung weitergeht. Die Stadt Hamburg richtet einen Härtefallfonds ein, um Energiesperren für private Haushalte abzuwenden.

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    Keine Angst vor Inkassobriefen!

    Haben Sie keine Angst vor Inkassobriefen. Die Drohungen in den Schreiben sollen Sie bloß einschüchtern. Im Zweifel zahlen Sie vorerst nicht und machen Sie den Inkasso-Check! Mit unserem Online-Service können Sie die Forderung überprüfen, die man Ihnen zugeschickt hat.

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    Mahnbescheid - was tun?

    Sie schulden jemandem Geld und haben einen Mahnbescheid erhalten? So sollten Sie reagieren.

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    P-Konto: Banken müssen über beabsichtigtes Ablaufen der Bescheinigung informieren

    Viele Kreditinstitute „befristen“ die Bescheinigungen über höhere Freibetragsgrenzen für Pfändungsschutzkonten. Seit Dezember 2021 ist laut Gesetz eine Bescheinigung für mindestens zwei Jahre zu beachten. Banken und Sparkassen müssen Betroffene mindestens zwei Monate vorher darauf hinweisen, dass sie eine neue Bescheinigung verlangen werden.

  • Frau liest Brief am Fenster

    Vorsicht vor Lohnabtretungsklausel bei Ratenzahlung

    Wer seine Schulden nicht auf einen Schlag bezahlen kann, schließt manchmal mit dem Gläubiger – häufiger mit dessen Inkassobüro – eine Ratenzahlungsvereinbarung ab. In dieser ist allerdings oft eine Lohnabtretung vereinbart. Vorsicht, das sollten Sie nicht unterschreiben!

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    Neues Inkasso-Gesetz: Kaum Aufwand = weniger Ertrag

    Seit Oktober gilt ein neues Inkasso-Gesetz. Dies soll die Rechte von Schuldnerinnen und Schuldnern stärken. Zum Beispiel dürfen Inkasso-Firmen bei wenig Aufwand künftig nur noch einen verminderten Kostensatz in Rechnung stellen. Haben Sie eine Inkasso-Rechnung erhalten? Prüfen Sie diese mit unserem Inkasso-Check.

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    EOS treibt Inkassokosten in die Höhe

    Inkassounternehmen genießen gemeinhin nicht den besten Ruf. Das liegt auch am Geschäftsgebaren wie dem der EOS Investment GmbH, die offene Forderungen von einer Schwesterfirma eintreiben lässt. Das bläht die Inkassokosten künstlich auf. Betroffene können sich ab sofort einer Musterfeststellungsklage anschließen.

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    So können Sie Geld sparen und Ihr Budget entlasten

    Gas, Lebensmittel, Kleidung oder Benzin an der Tankstelle … Die Verbraucherpreise in Deutschland steigen. Doch auch in der aktuellen Situation können Sie Geld sparen. Wie das geht? Im ersten Schritt hilft ein ehrlicher Kassensturz. Wir sagen Ihnen, was Sie darüber hinaus noch tun können.

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    Inkassounternehmen pfeift auf Corona-Regeln

    Hausbesuche bei säumigen Kunden gehören zum Geschäft von Inkassounternehmen. Aber ist das in Zeiten der Corona-Krise überhaupt vertretbar? Einige Unternehmen halten hartnäckig an dieser Praxis fest und berechnen für ihre Hausbesuche sogar noch extra Gebühren.

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    Schulden durch Selbstständigkeit?

    Ob Handwerker, Fahrradkurier oder Grafiker – Selbstständige und Einzelunternehmer geraten wegen der Corona-Pandemie zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten. Wenn eine Insolvenz dann der einzige Ausweg ist, bekommen Sie bei uns professionelle Unterstützung – meistens sogar kostenlos.

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    Schufa: Inkassobüro gestoppt

    Möbel bestellt, Vertrag wegen verspäteter Lieferung storniert – und trotzdem soll ein Verbraucher zahlen. Ein eingeschaltetes Inkassobüro droht ihm mit „Auswirkungen auf Ihre Kreditwürdigkeit“. Das Landgericht Osnabrück hat dieses Geschäftsgebaren der Tesch mediafinanz GmbH gestoppt. Wir hatten das Inkassounternehmen verklagt.

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    Finger weg von schufafreien Krediten!

    Kein Geld auf dem Konto, kein Kredit von der Bank – was tun? Wer in Finanznot ist, greift nach jedem Strohhalm. Doch Achtung, „schufafreie“ Kredite sind keine Hilfe, sondern der Einstieg in die Überschuldung. Lassen Sie besser die Finger davon!

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    Maxivorsicht bei Minikrediten

    Gas, Lebensmittel, Benzin, … Die Lebenshaltungskosten steigen weiter an. Immer mehr Menschen fragen sich, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen. Kurzzeitkredite locken hier mit schneller Hilfe. Sie sind jedoch kein geeignetes Produkt, um Güter des täglichen Bedarfs zu finanzieren. Lassen Sie sich bei finanziellen Problemen besser unabhängig und professionell beraten.

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    Basiskonto – ganz schön teuer!

    Jeder Mensch hat das Recht auf ein Girokonto. Doch die sogenannten Basiskonten sind ziemlich teuer. Die Banken langen kräftig zu – gerade bei denen, die nur wenig Geld haben. Ein Unding!

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    Pfändung: Wie vom Weihnachtsgeld was übrig bleibt

    Manche Gläubiger pfänden nicht nur beim Arbeitgeber, sondern auch gleich noch bei der kontoführenden Bank. Wenn es im November Weihnachtsgeld gibt, muss dieses für Menschen mit Schulden aber nicht automatisch gleich wieder weg sein. Das müssen Sie tun.

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    Teure Kreditkarte statt schufafreier Kredit

    Im Umgang mit Finanzdienstleistungen ist Vorsicht geboten. Dies gilt umso mehr, da dubiose Anbieter mit betrügerischen Geschäftsmodellen immer wieder versuchen, Geschäfte mit Krediten und Kreditkarten zu machen. Vor diesen Maschen sollten Sie sich in Acht nehmen:

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    Schluss mit Wucher – jetzt!

    Wucher ist eigentlich gesetzlich verboten und dennoch gängige Praxis in Deutschland, denn viele Fälle werden einfach nicht geahndet. Mit unserem „Bündnis gegen Wucher“ wollen wir auf Misstände aufmerksam machen und das Geschäftsgebaren der Banken in die Öffentlichkeit tragen.

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    Girocard gestohlen oder verloren – das ist zu tun

    Wird Ihnen Ihre Girocard gestohlen, kommt es auf jede Minute an. Sie sollten Ihre Karte umgehend beim Kreditinstitut sperren lassen und anschließend den Verlust zügig der Polizei melden. So gehen Sie am besten vor.

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    Plünderei beim P-Konto

    Haben Sie Ihr Girokonto in ein P-Konto umwandeln lassen und mussten anschließend höhere Kontoführungsentgelte zahlen, wurden Leistungen eingeschränkt oder die Kreditlinie gelöscht? Das darf nicht sein! Unrechtmäßig gezahlte Entgelte können Sie zurückfordern.

Beratungsangebot Schulden

Unsere Beratungsangebote

Telefonische Kurz- und Notfallsprechstunde Schulden
Info

(040) 24832-109
für Sachstandsfragen zu Schuldenregulierung- und Insolvenzverfahren sowie bei akuten Schuldenproblemen (z.B. bei Konto- oder Lohnpfändung, Energiesperre oder Termin des Gerichtsvollziehers)

Kosten
unentgeltlich*

Zeiten
Mo bis Fr
9 - 16 Uhr

Ausführliche Schuldnerberatung
Info

Ausführliche Besprechung von Schuldenregulierungs- und Insolvenzverfahren im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung am Telefon. 
Sie können sich außerdem bei uns für ein Schuldenregulierungs- oder Insolvenzverfahren anmelden und auf die Warteliste setzen lassen.
Details des Beratungsangebotes

Wir bieten zurzeit telefonische Beratungen nach Terminabsprache an.

Kosten
unentgeltlich*

Kontakt
nach Terminvereinbarung
(040) 24832-109
Mo bis Fr
9 - 16 Uhr

Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Kurzberatung Schulden
Info

Auskünfte zu allen Fragen rund um Themen wie zum Beispiel:

  • Lohn- oder Kontopfändung
  • Gerichtsvollzieher
  • Energiesperre
  • Basiskonto und P-Konto

Aktuelle Corona-Regelung in der Verbraucherzentrale

Kosten
unentgeltlich*
(bis 20 Minuten)

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(040) 24832-109
Mo bis Fr
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Bücher und Broschüren