Einkaufsfalle Supermarkt

Meldungen

Müllflut im Supermarkt – mehr drumherum als drin

Immer mehr Menschen fragen sich, wie sie weniger Müll produzieren können. Das ist gar nicht so einfach, denn in den Supermarktregalen stehen noch immer übergroße Verpackungen mit wenig Inhalt. Wir haben insgesamt 14 Produkte im Röntengerät durchleuchten lassen. Die meisten waren nicht einmal zur Hälfte befüllt.

mehr
  • Volle Mülltonne mit Müll

    Auf dem „Plastikauge“ blind

    Eingeschweißte Gurken hier, Wurst in der Packung dort, Waschmittel in der stabilen Plastikflasche – gehen wir einkaufen, so schleppen wir auch jede Menge Plastik mit nach Hause. Wir wollten wissen, was Händler und Gastronomen eigentlich gegen die Müllflut unternehmen. Doch das Thema scheint nicht so wichtig zu sein.

  • Alte und neue Packung im Vergleich, 5 statt wie bisher 6 Käsekugeln

    Weniger Minis bei Babybel

    Der „perfekte Snack“ ist die perfekte Mogelpackung. Die Bel Deutschland GmbH hat bei seinen Mini Babybel Käsekugeln die Füllmenge reduziert. In den einzelnen Netzen ist jetzt meist eine Käsekugel weniger drin. Das Produkt ist daher unsere Mogelpackung des Monats.

  • Frau schaut beim Einkaufen auf ein Glas

    Ampelkennzeichnung jetzt!

    Farbig unterlegte Nährwertkennzeichnungen auf Lebensmitteln wären eine echte Hilfe für Verbraucher, um zu fette, zu zuckerhaltige und zu salzige Produkte im Regal stehen zu lassen. Doch die Industrie mauert seit Jahren – und auch der aktuelle Vorstoß sechs großer Konzerne ist kritisch zu sehen.

  • Bezahlen an Supermarktkasse

    Mogelpackungen auf dem Vormarsch

    Das Dauerärgernis „Weniger drin - Preis gleich“ hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Verbraucher haben uns im ersten Halbjahr so viel Mogelpackungen wie nie zuvor gemeldet. Fast immer sind es bekannte Hersteller, die ihre Markenprodukte durch diese Masche teurer machen. Wir nennen Ross und Reiter und zeigen, was sich verbessern muss.

  • Schild: aus der Region

    Regional: Versteckspiel oder Einkaufshilfe?

    „Das Beste von hier“ oder „Gutes aus der Heimat“ – Regionale Lebensmittel werden immer beliebter, doch die Werbung dafür ist oft unspezifisch und manchmal sogar irreführend. Wir haben das Angebot genauer unter die Lupe genommen.

  • Frau an der Fleischtheke

    Fleisch: Label hier, Label da

    Verbraucher wollen beim Fleischeinkauf mehr verlässliche Informationen zur Tierhaltung. Doch statt eines verpflichtenden staatlichen Tierwohllabels gibt es einen Dschungel an freiwilligen Kennzeichnungen. Das muss sich ändern!

  • Bananen im Supermarkt

    Schöne neue Welt im Supermarkt?

    Im Internet ist es bereits gang und gäbe: das Auswerten von Nutzerverhalten für Werbezwecke. In der realen Welt ist es für viele Menschen ein absolutes No-Go. Supermärkte, die mittels Kameraaufzeichnungen Personenmerkmale erfassen, würde eine große Mehrheit meiden. Das zeigt eine Umfrage des Marktwächters.

  • Zwei junge Frauen sitzen auf einem Sofa und schauen Fernsehen

    Portionsgrößen: Häufig nur „halbe Sachen“

    Wie groß ist eine Portion? Die Verbraucherzentralen haben nachgefragt und über 1.000 Verbraucher Müsli und Chips abfüllen lassen. Das Ergebnis: Die Portionsgrößen auf Lebensmittelverpackungen sind häufig viel zu klein.

  • Latte macchiato im Glas

    Ohne Milch kein „Latte Macchiato“

    Statt echter Milch nur noch „Mogelmilch“ im „Jacobs Latte Macchiato classico“ von Tassimo! Wir meinen: Wo Latte draufsteht, muss auch Milch drin sein. Deshalb haben wir den Kaffeekonzern Jabobs Douwe Egberts abgemahnt. Mit Erfolg.

  • Mann vor Supermarktregal

    Was ist das für ein „Typ“?

    Himbeeren abgebildet, aber praktisch keine drin. Stracciatella versprochen, doch nur eine Minimenge an Schokoladenpulver verarbeitet. Ist das erlaubt? Ja, wenn das unscheinbare Wort „Typ“ auf dem Etikett steht. Wir haben einige Beispiele gesammelt.

  • Mann vor Supermarktregal

    Plastik-Alarm im Supermarkt

    Bio-Bananen in Plastiktüten, Gurken in der Folie, ein paar vereinzelte Schinkenscheiben in einem Meer aus Plastik − Lebensmittel in Plastikverpackungen sind aus den Supermarktregalen nicht wegzudenken. Wir zeigen, wie absurd der alltägliche Verpackungswahnsinn ist und welche Alternativen es gibt.

  • Statue der Justitia

    Gerichte verbieten Werbelügen

    Der Bundesgerichtshof hat den Etikettenschwindel bei einer Teepackung von Teekanne untersagt und bestätigt damit eine bahnbrechende Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs. Was auf der Verpackung abgebildet ist, muss auch drin sein.

  • Hühnerstall

    Wo sind die Käfigeier versteckt?

    Aus welcher Haltungsform ein Ei stammt, können Sie im Supermarkt sofort am Stempelaufdruck erkennen. Doch wie sieht es auch, wenn das Ei in einem Fertiglebensmittel verarbeitet wurde? Wir haben nachgefragt, welche Eier die Hersteller verwenden und ob sie es den Verbrauchern auch sagen.

Beratungsangebot Einkaufsfalle Supermarkt

Unsere Beratungsangebote

Telefonische Kurzberatung Lebensmittel + Ernährung und Annahme von Beschwerden

(040) 248 32-240
Beratung zu allen Fragen rund um Themen wie Ernährung, Lebensmittelqualität, Rückstände in Lebensmitteln, Genfood, E-Nummern, Nahrungsergänzungsmittel, Radioaktivität in Lebensmitteln, Säuglingsernährung, Schlankheitsmittel, Diäten

Kosten
unentgeltlich

Zeiten
Mo 9-13 h
Do 14-17 h

Telefonische Auskunft zu Mogelpackungen

(040) 24832-240
Auskunft zu allen Fragen rund um das Thema Mogel- und Luftpackungen

Kosten
unentgeltlich

Zeiten
Mo 9 - 13 Uhr
Do 14 - 17 Uhr

Schriftliche Beratung Lebensmittel + Ernährung

Schriftliche Beratung zu allen Fragen rund um Themen wie Ernährung, Lebensmittelqualität, Rückstände in Lebensmitteln, Genfood, E-Nummern, Nahrungsergänzungsmittel, Radioaktivität in Lebensmitteln, Säuglingsernährung, Schlankheitsmittel, Diäten

Kosten
ab 10 €

Kontakt
Kontaktformular

Kirchenallee 22, 20099 Hamburg
Fax (040) 24832-290

Schriftliche Auskunft zu Mogelpackungen und Annahme von Beschwerden

Auskunft zu allen Fragen rund um das Thema Mogel- und Luftpackungen. Melden Sie uns hier Produkte, die Ihnen ins Auge fallen.

Kosten
unentgeltlich

Kontakt
Kontaktformular

Kirchenallee 22, 20099 Hamburg
Fax (040) 24832-290

Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Beratung Lebensmittel + Ernährung

Persönliche Beratung zu allen Fragen rund um Themen wie Ernährung, Lebensmittelqualität, Rückstände in Lebensmitteln, Genfood, E-Nummern, Nahrungsergänzungsmittel, Radioaktivität in Lebensmitteln, Säuglingsernährung, Schlankheitsmittel, Diäten

Kosten
ab 10 €

Kontakt
nach Terminvereinbarung
(040) 24832-107
oder
Kontaktformular