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Nutri-Score - wo steckst du?

Obwohl die Lebensmittelindustrie bereits seit zwei Jahren ihre Produkte mit dem Nutri-Score deklarieren darf, sieht es mau aus in den Regalen. Nicht einmal die Hälfte der in einem bundesweiten Marktcheck überprüften Produkte trug einen Nutri-Score. Wir finden: eine vertane Chance.

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    Einwegflaschen und -dosen: Ärger am Leergutautomaten

    Immer mehr Getränkeverpackungen werden – so schreibt es das Gesetz vor – mit Einwegpfand verkauft. Doch bei der Rückgabe von Einwegflaschen oder -dosen gibt es regelmäßig Probleme. Händler weigern sich, das Leergut anzunehmen, obwohl sie gesetzlich dazu verpflichtet sind.

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    Auf die Preise, fertig, los!

    Sonderaktion hier, Rabatt da – schaut man sich die Werbeprospekte von Händlern an, werden allerorten jede Menge Schnäppchen angeboten. Doch für die sogenannten Streichpreise gelten ab sofort strengere Vorgaben. Auch bei den Grundpreisen am Regal hat sich etwas geändert. Wir sehen trotzdem noch Verbesserungsbedarf.

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    In vielen Lebensmitteln steckt Aroma

    Gehen Sie mal in den Supermarkt und kaufen Sie ein Fertiglebensmittel ohne Aroma. Wenn man nicht auf die Zutatenliste schaut, wird das schwierig! In vielen Produkten steckt Aroma, obwohl man das zunächst gar nicht vermutet.

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    Guten Fisch kaufen – so geht's!

    Wer Fisch aus ökologisch nachhaltiger Fischerei kauft, tut gleich dreimal Gutes: Das wichtige Ökosystem Meer bleibt intakt. Die Fischbestände schrumpfen nicht weiter zusammen. Der Fisch bleibt den Menschen als wichtige Nahrungsquelle erhalten. So finden Sie den richtigen Fisch!

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    Nutri-Score – das sollte man wissen

    Viele Menschen möchten Zuckerbomben und Fettfallen auf den ersten Blick erkennen können. Seit zwei Jahren soll der Nutri-Score, eine farbige Nährwertkennzeichnung auf der Vorderseite von Verpackungen, dabei helfen. Immer mehr Unternehmen drucken das Label auf ihre Produkte, doch es könnten mehr sein. Wir haben zusammengestellt, was Sie über den Nutri-Score wissen sollten.

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    Regionale Lebensmittel kaufen

    „Das Beste von hier“ oder „Gutes aus der Heimat“ – Regionale Lebensmittel werden immer beliebter, doch die Werbung dafür ist oft unspezifisch und manchmal sogar irreführend. Oft kommen die Produkte gar nicht aus der Region. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten sollten.

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    Candy World: Echt nicht süß!

    Die Firma Candy World verkauft in Hamburg importierte Süßigkeiten und Snacks aus aller Welt. Doch die Kennzeichnung vieler Produkte ist mangelhaft. Die betroffenen Lebensmittel dürfen in Deutschland so nicht verkauft werden. Wir fordern, dass die Filiale des Händlers geschlossen wird, bis die Mängel behoben sind.

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    Aldi Nord erfolgreich verklagt

    Aldi Nord hat eingelenkt und unsere vorm Landgericht Itzehoe vorgebrachten Einwände zu einem fehlenden Grundpreis anerkannt. Der Discounter muss nun nachbessern. Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass sich die Preisauszeichnung in den Märkten von Aldi wie auch bei anderen Händlern grundlegend verbessert.

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    Endlich: Eier ohne Kükenschreddern!

    Mehr als 200 Eier essen die Deutschen jedes Jahr pro Kopf. Die meisten stammen aus Bodenhaltung – von Hennen, deren Brüder in Deutschland noch im letzten Jahr kurz nach der Geburt getötet wurden. Seit Anfang 2022 ist damit endlich Schluss. Diese Firmen und Label haben schon vor dem offiziellen Verbot auf das Kükentöten verzichtet.

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    Jede Menge Luft im Eis

    Industriell hergestelltes Eis wird oft mit viel Luft aufgeschlagen. Wir haben sie mal rausgelassen. Denn auf Eispackungen muss der Luftanteil nicht deklariert werden, und die Inhaltsmenge wird in Volumen gekennzeichnet. Daran wird sich wohl auch in Zukunft leider nichts ändern. Die Lebensmittelindustrie hat erfolgreich lobbyiert.

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    Naturkosmetik unter falscher Flagge

    Oliven auf der Tube, »Bio« im Namen, fast 100 % natürliche Inhaltsstoffe – immer mehr Kosmetik- und Pflegeartikel kommen besonders natürlich und biologisch daher. Doch halten die Produkte, was ihre Verpackungen versprechen? Wir haben uns Cremes, Lotions und Shampoos angeschaut und erklären, mit welchen Tricks die Hersteller uns hinters Licht führen. 

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    Plastikflut bei Obst und Gemüse

    Obst und Gemüse wird zu fast zwei Dritteln in Plastikverpackungen verkauft. Gemeinsam mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband haben wir stichprobenartig das Angebot an Tomaten, Möhren, Paprika, Gurken und Äpfeln in 42 Filialen der wichtigsten acht Lebensmittelhändler überprüft. Besonders Discounter schnitten schlecht ab. Häufig sind Waren ohne Plastik sogar teurer. Ein Trauerspiel!

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    Pink Tax: Frauen zahlen mehr

    Frauen sollten beim Kauf von Drogerieartikeln wie Rasierutensilien, Körperpflegeprodukten oder Parfüms besser genau hinschauen. Denn: Hersteller und Händler verlangen für „weibliche“ Produkte oft etwas mehr. Mit einer erfundenen Pflegeserie haben wir auf das Phänomen der sogenannten Pink Tax aufmerksam gemacht.

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    Auf dem „Plastikauge“ blind

    Eingeschweißte Gurken hier, Wurst in der Packung dort, Waschmittel in der stabilen Plastikflasche – gehen wir einkaufen, so schleppen wir auch jede Menge Plastik mit nach Hause. Wir wollten wissen, was Händler und Gastronomen eigentlich gegen die Müllflut unternehmen. Doch das Thema scheint nicht so wichtig zu sein.

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    Weniger Minis bei Babybel

    Der „perfekte Snack“ ist die perfekte Mogelpackung. Die Bel Deutschland GmbH hat bei seinen Mini Babybel Käsekugeln die Füllmenge reduziert. In den einzelnen Netzen ist jetzt meist eine Käsekugel weniger drin. Das Produkt ist daher unsere Mogelpackung des Monats.

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Telefonische Kurzberatung Lebensmittel + Ernährung und Annahme von Beschwerden

(040) 248 32-240
Beratung zu allen Fragen rund um Themen wie Ernährung, Lebensmittelqualität, Rückstände in Lebensmitteln, Genfood, E-Nummern, Nahrungsergänzungsmittel, Säuglingsernährung, Schlankheitsmittel, Diäten

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Do 14 - 17 Uhr

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Melden Sie uns über das Formular auf der Seite unserer Mogelpackungsliste Produkte, die Ihnen ins Auge gefallen sind.

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