Einkaufsfalle Supermarkt

Meldungen

Wasa Delicate Rounds: Da fehlt doch was!

Unsere Mogelpackung des Monats ist das Knäckebrot Wasa Delicate Rounds von Barilla. Bei den beiden Sorten „Sesame Sea Salt“ und „French Herbs“ wurde die Füllmenge deutlich reduziert. Die versteckte Preiserhöhung bei gleichem Preis im Handel beträgt bis zu 25 Prozent.

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  • Pfandautomaten im Supermarkt

    Ärger mit dem Pfandautomaten: Händler wimmeln Kunden ab

    Täglich melden sich Verbraucher bei uns, weil sie Probleme bei der Rückgabe ihrer Einwegflaschen oder -dosen haben. Händler weigern sich, das Leergut anzunehmen, obwohl sie gesetzlich dazu verpflichtet sind. Was tun? Unser Rat: Hartnäckig bleiben!

  • Verschiedene Lebensmittel auf Waage zwischen Nutri-Score

    JA zum Nutri-Score!

    Viele Menschen möchten Zuckerbomben und Fettfallen auf den ersten Blick erkennen können. Die Lebensmittelampel wurde leider abgeschmettert. Nun gibt es etwas Neues: eine Farbskala namens Nutri-Score, über die zurzeit heftig gestritten wird. Sogar eine europäische Bürgerinitiative macht sich mittlerweile für die Nährwertkennzeichnung stark.

  • Obst und Gemüse in Plastik: Tomaten in einer Penny-Filiale

    Plastikflut bei Obst und Gemüse

    Obst und Gemüse wird zu fast zwei Dritteln in Plastikverpackungen verkauft. Gemeinsam mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband haben wir stichprobenartig das Angebot an Tomaten, Möhren, Paprika, Gurken und Äpfeln in 42 Filialen der wichtigsten acht Lebensmittelhändler überprüft. Besonders Discounter schnitten schlecht ab. Häufig sind Waren ohne Plastik sogar teurer. Ein Trauerspiel!

  • Mogelpackung: Kellogg's Packungen im Regal

    Kellogg's Cerealien: Darf's ein bisschen weniger sein?

    Unsere Mogelpackung des Monats ist nicht ein einzelnes Produkt, sondern gleich mehrere. Der Milliarden-Konzern Kellogg hat quer durchs Sortiment die Füllmengen verschiedener Cerealien reduziert und setzt so versteckte Preiserhöhungen von bis zu 14 Prozent durch.

  • Pink Tax: Equalicare Deep Care + Smooth Sensation mit Marktcheck-Produkten

    Pink Tax: Frauen zahlen mehr

    Frauen sollten beim Kauf von Drogerieartikeln wie Rasierutensilien, Körperpflegeprodukten oder Parfüms besser genau hinschauen. Denn: Hersteller und Händler verlangen für „weibliche“ Produkte oft etwas mehr. Mit einer erfundenen Pflegeserie haben wir auf das Phänomen der sogenannten Pink Tax aufmerksam gemacht.

  • Mogelpackung: Milka Darkmilk Website Screenshot (2018)

    Darkmilk: Achtung, neue Schrumpftafeln von Milka!

    „Zarte Milchschokolade mit mehr Kakao“ verspricht uns Mondelez mit seinen neuen Milka Darkmilk Schokoladen und verkauft sie prompt in kleineren Packungen mit 85 statt 100 Gramm Inhalt. Das macht die Schokolade um einiges teurer. Aber ist denn wenigstens mehr Kakao drin? Wir haben uns die Darkmilk-Schokoladen genauer angeschaut.

  • Die offene Packung der neuen Chipsletten-Dose (2018)

    Die »Mogelpackung des Jahres 2018« ist...

    Sie haben gewählt: Die Chipsletten von Lorenz sind die »Mogelpackung des Jahres 2018«. Das Votum war so klar wie nie zuvor, denn in der Chipsdose ist drastisch weniger drin zum gleichen Preis. Dazu gibt es noch mehr Verpackungsmüll bezogen auf den Inhalt.

  • Frau an der Fleischtheke

    Fleisch: Wirrwarr am Kühlregal

    Wer Fleisch mit besseren Tierhaltungsstandards kaufen will, muss im Handel mit viel Aufwand danach suchen. Nicht immer bekommt man das, was man eigentlich erwartet. Die Verbraucherzentralen haben die Werbeaussagen von Herstellern und Händlern zur Tierhaltung von Schwein, Rind und Geflügel in einer bundesweiten Stichprobe untersucht.

  • Luftpackungen: Oreo Thin & Crispy von Mondelez

    Müllflut im Supermarkt – mehr drumherum als drin

    Immer mehr Menschen fragen sich, wie sie weniger Müll produzieren können. Das ist gar nicht so einfach, denn in den Supermarktregalen stehen noch immer übergroße Verpackungen mit wenig Inhalt. Wir haben insgesamt 14 Produkte im Röntengerät durchleuchten lassen. Die meisten waren nicht einmal zur Hälfte befüllt.

  • Volle Mülltonne mit Müll

    Auf dem „Plastikauge“ blind

    Eingeschweißte Gurken hier, Wurst in der Packung dort, Waschmittel in der stabilen Plastikflasche – gehen wir einkaufen, so schleppen wir auch jede Menge Plastik mit nach Hause. Wir wollten wissen, was Händler und Gastronomen eigentlich gegen die Müllflut unternehmen. Doch das Thema scheint nicht so wichtig zu sein.

  • Alte und neue Packung im Vergleich, 5 statt wie bisher 6 Käsekugeln

    Weniger Minis bei Babybel

    Der „perfekte Snack“ ist die perfekte Mogelpackung. Die Bel Deutschland GmbH hat bei seinen Mini Babybel Käsekugeln die Füllmenge reduziert. In den einzelnen Netzen ist jetzt meist eine Käsekugel weniger drin. Das Produkt ist daher unsere Mogelpackung des Monats.

  • Bezahlen an Supermarktkasse

    Mogelpackungen auf dem Vormarsch

    Das Dauerärgernis „Weniger drin - Preis gleich“ hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Verbraucher haben uns im ersten Halbjahr so viel Mogelpackungen wie nie zuvor gemeldet. Fast immer sind es bekannte Hersteller, die ihre Markenprodukte durch diese Masche teurer machen. Wir nennen Ross und Reiter und zeigen, was sich verbessern muss.

  • Schild: aus der Region

    Regional: Versteckspiel oder Einkaufshilfe?

    „Das Beste von hier“ oder „Gutes aus der Heimat“ – Regionale Lebensmittel werden immer beliebter, doch die Werbung dafür ist oft unspezifisch und manchmal sogar irreführend. Wir haben das Angebot genauer unter die Lupe genommen.

  • Frau an der Fleischtheke

    Fleisch: Label hier, Label da

    Verbraucher wollen beim Fleischeinkauf mehr verlässliche Informationen zur Tierhaltung. Doch statt eines verpflichtenden staatlichen Tierwohllabels gibt es einen Dschungel an freiwilligen Kennzeichnungen. Das muss sich ändern!

  • Bananen im Supermarkt

    Schöne neue Welt im Supermarkt?

    Im Internet ist es bereits gang und gäbe: das Auswerten von Nutzerverhalten für Werbezwecke. In der realen Welt ist es für viele Menschen ein absolutes No-Go. Supermärkte, die mittels Kameraaufzeichnungen Personenmerkmale erfassen, würde eine große Mehrheit meiden. Das zeigt eine Umfrage des Marktwächters.

  • Zwei junge Frauen sitzen auf einem Sofa und schauen Fernsehen

    Portionsgrößen: Häufig nur „halbe Sachen“

    Wie groß ist eine Portion? Die Verbraucherzentralen haben nachgefragt und über 1.000 Verbraucher Müsli und Chips abfüllen lassen. Das Ergebnis: Die Portionsgrößen auf Lebensmittelverpackungen sind häufig viel zu klein.

  • Latte macchiato im Glas

    Ohne Milch kein „Latte Macchiato“

    Statt echter Milch nur noch „Mogelmilch“ im „Jacobs Latte Macchiato classico“ von Tassimo! Wir meinen: Wo Latte draufsteht, muss auch Milch drin sein. Deshalb haben wir den Kaffeekonzern Jabobs Douwe Egberts abgemahnt. Mit Erfolg.

  • Mann vor Supermarktregal

    Was ist das für ein „Typ“?

    Himbeeren abgebildet, aber praktisch keine drin. Stracciatella versprochen, doch nur eine Minimenge an Schokoladenpulver verarbeitet. Ist das erlaubt? Ja, wenn das unscheinbare Wort „Typ“ auf dem Etikett steht. Wir haben einige Beispiele gesammelt.

  • Mann vor Supermarktregal

    Plastik-Alarm im Supermarkt

    Bio-Bananen in Plastiktüten, Gurken in der Folie, ein paar vereinzelte Schinkenscheiben in einem Meer aus Plastik − Lebensmittel in Plastikverpackungen sind aus den Supermarktregalen nicht wegzudenken. Wir zeigen, wie absurd der alltägliche Verpackungswahnsinn ist und welche Alternativen es gibt.

Beratungsangebot Einkaufsfalle Supermarkt

Unsere Beratungsangebote

Telefonische Kurzberatung Lebensmittel + Ernährung und Annahme von Beschwerden

(040) 248 32-240
Beratung zu allen Fragen rund um Themen wie Ernährung, Lebensmittelqualität, Rückstände in Lebensmitteln, Genfood, E-Nummern, Nahrungsergänzungsmittel, Säuglingsernährung, Schlankheitsmittel, Diäten

Kosten
unentgeltlich

Zeiten
Mo 9-13 h
Do 14-17 h

Telefonische Auskunft zu Mogelpackungen

(040) 24832-240
Auskunft zu allen Fragen rund um das Thema Mogel- und Luftpackungen

Kosten
unentgeltlich

Zeiten
Mo 9 - 13 Uhr
Do 14 - 17 Uhr

Schriftliche Beratung Lebensmittel + Ernährung

Schriftliche Beratung zu allen Fragen rund um Themen wie Ernährung, Lebensmittelqualität, Rückstände in Lebensmitteln, Genfood, E-Nummern, Nahrungsergänzungsmittel, Säuglingsernährung, Schlankheitsmittel, Diäten

Kosten
ab 10 €

Kontakt
Kontaktformular

Kirchenallee 22, 20099 Hamburg
Fax (040) 24832-290

Schriftliche Auskunft zu Mogelpackungen und Annahme von Beschwerden

Auskunft zu allen Fragen rund um das Thema Mogel- und Luftpackungen. Melden Sie uns hier Produkte, die Ihnen ins Auge fallen.

Kosten
unentgeltlich

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Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Beratung Lebensmittel + Ernährung

Persönliche Beratung zu allen Fragen rund um Themen wie Ernährung, Lebensmittelqualität, Rückstände in Lebensmitteln, Genfood, E-Nummern, Nahrungsergänzungsmittel, Säuglingsernährung, Schlankheitsmittel, Diäten

Kosten
ab 10 €

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nach Terminvereinbarung
(040) 24832-107
oder
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