Einkaufsfalle Supermarkt

Meldungen

Was ist von Lebensmitteln mit dem Zusatz „Typ“ zu halten?

Pistazien abgebildet, aber keine drin. Vanillegeschmack versprochen, doch nur Aromen verarbeitet. Ist das erlaubt? Ja, wenn das unscheinbare Wort „Typ“ oder mit ...Geschmack auf dem Etikett steht. Wir haben einige Beispiele gesammelt.

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    In vielen Lebensmitteln steckt Aroma

    Gehen Sie mal in den Supermarkt und kaufen Sie ein Fertiglebensmittel ohne Aroma. Wenn man nicht auf die Zutatenliste schaut, wird das schwierig! In vielen Produkten steckt Aroma, obwohl man das zunächst gar nicht vermutet.

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    Nutri-Score – das sollte man wissen

    Viele Menschen möchten Zuckerbomben und Fettfallen auf den ersten Blick erkennen können. Seit einem Jahr soll der Nutri-Score, eine farbige Nährwertkennzeichnung auf der Vorderseite von Verpackungen, dabei helfen. Immer mehr Unternehmen drucken das Label auf ihre Produkte – mittlerweile ist es auch bei nicht so gesunden Lebensmitteln zu finden.

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    Regionale Lebensmittel kaufen

    „Das Beste von hier“ oder „Gutes aus der Heimat“ – Regionale Lebensmittel werden immer beliebter, doch die Werbung dafür ist oft unspezifisch und manchmal sogar irreführend. Oft kommen die Produkte gar nicht aus der Region. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten sollten.

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    Candy World: Echt nicht süß!

    Die Firma Candy World verkauft in Hamburg importierte Süßigkeiten und Snacks aus aller Welt. Doch die Kennzeichnung vieler Produkte ist mangelhaft. Die betroffenen Lebensmittel dürfen in Deutschland so nicht verkauft werden. Wir fordern, dass die Filiale des Händlers geschlossen wird, bis die Mängel behoben sind.

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    Aldi Nord erfolgreich verklagt

    Aldi Nord hat eingelenkt und unsere vorm Landgericht Itzehoe vorgebrachten Einwände zu einem fehlenden Grundpreis anerkannt. Der Discounter muss nun nachbessern. Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass sich die Preisauszeichnung in den Märkten von Aldi wie auch bei anderen Händlern grundlegend verbessert.

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    Wo bekomme ich Eier ohne Kükenschreddern?

    Mehr als 200 Eier essen die Deutschen jedes Jahr pro Kopf. Die meisten stammen aus Bodenhaltung – von Hennen, deren Brüder kurz nach der Geburt getötet wurden. Damit soll Anfang 2022 endlich Schluss sein. Wir sagen Ihnen, wo Sie heute schon Eier ohne Kükenschreddern bekommen.

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    Jede Menge Luft im Eis

    Industriell hergestelltes Eis wird oft mit viel Luft aufgeschlagen. Wir haben sie mal rausgelassen. Denn auf Eispackungen muss der Luftanteil nicht deklariert werden, und die Inhaltsmenge wird in Volumen gekennzeichnet. Daran wird sich wohl auch in Zukunft leider nichts ändern. Die Lebensmittelindustrie hat erfolgreich lobbyiert.

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    Dürfen Supermärkte Kindern den Zutritt verwehren?

    Noch schnell mit dem Nachwuchs Milch besorgen, ein paar Äpfel und die Nudeln fürs Abendessen... In Zeiten von Corona ist das nicht mehr in jedem Supermarkt möglich. Mancherorts müssen Eltern mit Kindern vor der Tür bleiben. Darf das überhaupt sein?

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    Einkaufen und nicht hamstern in Corona-Zeiten

    Besorgte Kunden haben vielerorts die Regale leer gekauft. Damit alle etwas bekommen, haben einige Supermärkte die Abgabe beschränkt. In einigen Städten in Deutschland dürfen Supermärkte Waren sogar nur noch in haushaltsüblichen Mengen abgeben. Anderenfalls drohen hohe Strafen. Besonders betroffen: Toilettenpapier, Nudeln, Mehl und Konserven. Was Sie über das Einkaufen in Corona-Zeiten wissen sollten.

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    Guten Fisch kaufen – so geht's!

    Wer Fisch aus ökologisch nachhaltiger Fischerei kauft, tut gleich dreimal Gutes: Das wichtige Ökosystem Meer bleibt intakt. Die Fischbestände schrumpfen nicht weiter zusammen. Der Fisch bleibt den Menschen als wichtige Nahrungsquelle erhalten. So finden Sie den richtigen Fisch!

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    Wo ist das Fleisch aus besserer Tierhaltung?

    Seit April 2019 kennzeichnen viele Lebensmittelhändler Fleischprodukte einheitlich mit einem freiwilligen Siegel zur Haltungsform. Doch Fleisch aus besserer Haltung bleibt Mangelware im Supermarkt. Wem das Tierwohl am Herzen liegt, hat es schwer beim Einkauf.

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    Naturkosmetik unter falscher Flagge

    Oliven auf der Tube, »Bio« im Namen, fast 100 % natürliche Inhaltsstoffe – immer mehr Kosmetik- und Pflegeartikel kommen besonders natürlich und biologisch daher. Doch halten die Produkte, was ihre Verpackungen versprechen? Wir haben uns Cremes, Lotions und Shampoos angeschaut und erklären, mit welchen Tricks die Hersteller uns hinters Licht führen. 

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    Ärger mit dem Pfandautomaten: Händler wimmeln Kunden ab

    Täglich melden sich Verbraucher bei uns, weil sie Probleme bei der Rückgabe ihrer Einwegflaschen oder -dosen haben. Händler weigern sich, das Leergut anzunehmen, obwohl sie gesetzlich dazu verpflichtet sind. Was tun? Unser Rat: Hartnäckig bleiben!

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    Plastikflut bei Obst und Gemüse

    Obst und Gemüse wird zu fast zwei Dritteln in Plastikverpackungen verkauft. Gemeinsam mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband haben wir stichprobenartig das Angebot an Tomaten, Möhren, Paprika, Gurken und Äpfeln in 42 Filialen der wichtigsten acht Lebensmittelhändler überprüft. Besonders Discounter schnitten schlecht ab. Häufig sind Waren ohne Plastik sogar teurer. Ein Trauerspiel!

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    Kellogg's Cerealien: Darf's ein bisschen weniger sein?

    Unsere Mogelpackung des Monats ist nicht ein einzelnes Produkt, sondern gleich mehrere. Der Milliarden-Konzern Kellogg hat quer durchs Sortiment die Füllmengen verschiedener Cerealien reduziert und setzt so versteckte Preiserhöhungen von bis zu 14 Prozent durch.

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    Pink Tax: Frauen zahlen mehr

    Frauen sollten beim Kauf von Drogerieartikeln wie Rasierutensilien, Körperpflegeprodukten oder Parfüms besser genau hinschauen. Denn: Hersteller und Händler verlangen für „weibliche“ Produkte oft etwas mehr. Mit einer erfundenen Pflegeserie haben wir auf das Phänomen der sogenannten Pink Tax aufmerksam gemacht.

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    Fleisch: Wirrwarr am Kühlregal

    Wer Fleisch mit besseren Tierhaltungsstandards kaufen will, muss im Handel mit viel Aufwand danach suchen. Nicht immer bekommt man das, was man eigentlich erwartet. Die Verbraucherzentralen haben die Werbeaussagen von Herstellern und Händlern zur Tierhaltung von Schwein, Rind und Geflügel in einer bundesweiten Stichprobe untersucht.

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    Müllflut im Supermarkt – mehr drumherum als drin

    Immer mehr Menschen fragen sich, wie sie weniger Müll produzieren können. Das ist gar nicht so einfach, denn in den Supermarktregalen stehen noch immer übergroße Verpackungen mit wenig Inhalt. Wir haben insgesamt 14 Produkte im Röntengerät durchleuchten lassen. Die meisten waren nicht einmal zur Hälfte befüllt.

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    Auf dem „Plastikauge“ blind

    Eingeschweißte Gurken hier, Wurst in der Packung dort, Waschmittel in der stabilen Plastikflasche – gehen wir einkaufen, so schleppen wir auch jede Menge Plastik mit nach Hause. Wir wollten wissen, was Händler und Gastronomen eigentlich gegen die Müllflut unternehmen. Doch das Thema scheint nicht so wichtig zu sein.

Beratungsangebot Einkaufsfalle Supermarkt

Unsere Beratungsangebote

Telefonische Kurzberatung Lebensmittel + Ernährung und Annahme von Beschwerden

(040) 248 32-240
Beratung zu allen Fragen rund um Themen wie Ernährung, Lebensmittelqualität, Rückstände in Lebensmitteln, Genfood, E-Nummern, Nahrungsergänzungsmittel, Säuglingsernährung, Schlankheitsmittel, Diäten

Kosten
unentgeltlich

Zeiten
Mo und Di
9 - 13 Uhr
Do 14 - 17 Uhr

Telefonische Auskunft zu Mogelpackungen

(040) 24832-240
Auskunft zu allen Fragen rund um das Thema Mogel- und Luftpackungen

Kosten
unentgeltlich

Zeiten
Mo 9 - 13 Uhr
Do 14 - 17 Uhr

Schriftliche Beratung Lebensmittel + Ernährung

Schriftliche Beratung zu allen Fragen rund um Themen wie Ernährung, Lebensmittelqualität, Rückstände in Lebensmitteln, Genfood, E-Nummern, Nahrungsergänzungsmittel, Säuglingsernährung, Schlankheitsmittel, Diäten

Kosten
ab 10 €

Kontakt
Kontaktformular

Kirchenallee 22, 20099 Hamburg
Fax (040) 24832-290

Schriftliche Auskunft zu Mogelpackungen und Annahme von Beschwerden

Auskunft zu allen Fragen rund um das Thema Mogel- und Luftpackungen.

Melden Sie uns über das Formular auf der Seite unserer Mogelpackungsliste Produkte, die Ihnen ins Auge gefallen sind.

Kosten
unentgeltlich

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Formular für Mogelpackungen

Kirchenallee 22, 20099 Hamburg
Fax (040) 24832-290

Verbraucherzentrale Hamburg
Persönliche Beratung Lebensmittel + Ernährung

Persönliche Beratung zu allen Fragen rund um Themen wie Ernährung, Lebensmittelqualität, Rückstände in Lebensmitteln, Genfood, E-Nummern, Nahrungsergänzungsmittel, Säuglingsernährung, Schlankheitsmittel, Diäten

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