Meldungen

Einlagensicherung: Auf Nummer sicher

Zuletzt sorgte die Pleite der Bremer Greensill-Bank für Schlagzeilen. Tausende fürchteten um ihr Geld. Um das Ersparte von privaten Anlegern zu schützen, greifen im Falle einer Banken-Insolvenz verschiedene Sicherungssysteme. Sie sichern Sparverträge sowie Einlagen auf Tagesgeld- oder Festgeldkonten und Sparbüchern ab.

mehr
  • Mann tradet am Laptop

    Vorsicht vor Trading-Plattformen

    Dubiose Trading-Plattformen werben im Netz mit einfachen und schnellen Gewinnen. Sie versprechen das große Geld durch den Handel mit Aktien, Optionen, CFDs oder Kryptowährungen. Doch Achtung, mithilfe eines „persönlichen Beraters“ wird man erst beim Traden angeleitet, dann unter Druck gesetzt und letztlich um sein Erspartes gebracht.

  • Frau zieht Geld am Automaten

    Gebührenerhöhung nur bei Zustimmung des Kunden

    Bislang musste man aktiv widersprechen, wenn Banken ihre Entgelte für Leistungen erhöhten. Schweigen galt als Zustimmung. Der Bundesgerichtshof hat entsprechende Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken jetzt für ungültig erklärt. Holen Sie sich mit unserem Musterbrief Ihr Geld zurück.

  • Geldautomat

    Geld bei der Greensill Bank: Was nun?

    Die Bremer Greensill Bank AG steckt in Schwierigkeiten. Das Amtsgericht Bremen hat ein Insolvenzverfahren eröffnet und einen Insolvenzverwalter bestellt. Über die gesetzliche Entschädigungseinrichtung sind Einlagen privater Anleger bis 100.000 Euro abgesichert.

  • Beratung in der Verbraucherzentrale

    Prämiensparer erwartet Zinsnachzahlungen der Sparkassen

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht will gegen Kreditinstitute vorgehen, die unzulässige Zinsanpassungsklauseln in Prämiensparverträgen verwenden. Die Anbieter sind jetzt dazu verpflichtet, auf die Unwirksamkeit der Zinsanpassungsklauseln hinzuweisen und Vorschläge zum weiteren Vorgehen zu unterbreiten.

  • Schulden: Mann mit Rechnungen in der Hand

    Schulden: So können Sie Geld sparen

    Kurzarbeit, fehlende Honorare oder gar Jobverlust: In Zeiten der Corona-Pandemie brechen vielen Haushalten Teile ihres Einkommens unverschuldet weg. Doch wie lassen sich auf der anderen Seite die laufenden Ausgaben senken? Im ersten Schritt hilft ein ehrlicher Kassensturz. Wir sagen Ihnen, was Sie darüber hinaus noch tun können.

  • Finger drehen zwei Würfel

    Verlangt Ihre Bank Negativzinsen?

    Vom sogenannten Verwahrentgelt auf Tagesgeld- und Girokonten waren bislang nur höhere Geldsummen betroffen. Jetzt verlangen einige Anbieter diese Negativzinsen schon für weitaus geringere Guthaben. Selbst Sparkonten sind nicht davor gefeit, doch das halten wir für rechtswidrig. Die Commerzbank haben wir deswegen abgemahnt.

  • Trading-App auf einem Smartphone

    Trading-Apps verführen zum Zocken

    Ein Ansturm von Kleinanlegern hat zu einer beispiellosen Kursexplosion von GameStop-Aktien geführt. Einige Trading-Apps schlossen daraufhin den Handel und ließen Tausende mit Verlusten zurück. Der schnelle und spekulative Aktien-Handel im Internet taugt nicht zur Geldanlage oder Altersvorsorge.

  • Mann sitzt auf Sofa und liest einen Brief

    Rürup-Vertrag? Keine gute Wahl!

    Mit der sogenannten Rürup-Rente sollen sich vor allem Selbstständige eine steuerbegünstigte Altersvorsorge aufbauen können. Dabei ist sie für die meisten Zielgruppen eine nachteilige und riskante Altersvorsorge. Ungeeignet ist diese Form insbesondere für jüngere Selbstständige.

  • Matrix Zahlencode

    Was ist von Kryptowährungen wie Bitcoins zu halten?

    Der Kurs von Bitcoins erreichte ein neues Allzeithoch – um gleich darauf wieder abzustürzen. Kryptowährungen werden nicht nur als virtuelles Zahlungsmittel genutzt, sondern auch als Spekulationsobjekt und Geldanlage gehandelt. Das Investment ist jedoch hochriskant.

  • Frau zahlt kontaktlos mit Karte

    Hohe Kosten für kontaktloses Bezahlen

    In Zeiten der Corona-Pandemie zahlen immer mehr Verbraucher ihre Einkäufe kontaktlos durch das Auflegen der Giro- oder Kreditkarte. Für viele Banken und Sparkassen ist dieser Trend ein lohnendes Geschäft: Sie verlangen von ihren Kunden Entgelte für kontaktloses Bezahlen – bis zu 80 Cent pro Zahlvorgang.

  • Mädchen mit Sparschwein

    Sinnvoll für Kinder und Enkelkinder sparen

    Die Finanzbranche hat Kinder längst als attraktive Zielgruppe entdeckt. Banken, Sparkassen und Versicherungen locken Eltern und Großeltern mit vermeintlich lukrativen Produkten für ihre Liebsten. Doch viele davon sind teuer und ungeeignet. Wir klären über Sinn und Unsinn gängiger Finanzprodukte auf.

  • Studenten beim Lernen

    Absolventen abgefischt

    Finanzvermittler auf dem Unicampus sind keine Seltenheit. Ihr Ziel: Kunden ködern. Sie haben vor allem für Absolventen scheinbar genau die richtigen Produkte zur Vorsorge parat. Wir sagen „Finger weg!“

  • Geöffneter Gitarrenkoffer für Spenden

    Spenden – aber sicher!

    Ob im Kampf gegen den Hunger, bei der Unterstützung von Erdbebenopfern oder dem Erhalt des örtlichen Tierheims – Spenden können helfen. Viele Organisationen werben gerade zur Weihnachtszeit um Unterstützer. Was Sie beim Spenden beachten sollten. Damit Ihr Geld auch da ankommt, wo es helfen soll.

  • Rettungsring im Wasser

    Anmeldung zur Schuldnerberatung

    Viele Menschen in Deutschland sind überschuldet. Fast 160.000 sind es allein in Hamburg. Wir beraten Hamburgerinnen und Hamburger, die sich mit Ihrer finanziellen Situation überfordert fühlen. Da aufgrund der Corona-Pandemie eine persönliche Anmeldung zurzeit nur eingeschränkt möglich ist, können Sie sich das Anmeldeformular hier herunterladen.

  • Ein älteres Paar geht Hand in Hand spazieren

    Vor- und Nachteile der betrieblichen Altersvorsorge

    Altersvorsorge geht uns alle an. Ebenso die Frage, wie diese gut, sicher und lukrativ gestaltet werden kann. Eine wichtige Säule ist dabei die betriebliche Altersvorsorge. Was sind ihre Vor- und Nachteile und wann lohnt es sich, in diese Säule zu investieren?

  • Geldautomat

    Sparda-Bank: Kein Herz für Geringverdiener

    Empfänger von Arbeitslosengeld I und II müssen bei der Sparda-Bank Hamburg neuerdings Kontoführungsgebühren zahlen. Für Kunden mit Lohn, Gehalt oder Rente ist dieser Service weiterhin kostenlos. Doch die Sparda-Bank ist kein Einzelfall. Die Diskriminierung von Geringverdienern hat in der Branche Methode.

  • Älteres Ehepaar schaut auf Geldscheine

    Immobilienkredit: Widerruf weiterhin möglich

    Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen sind die Chance, teure Immobilienkredite früher abzulösen oder sie in günstigere Darlehen umzuschulden. Mit einem aktuellen Urteil hat der Europäische Gerichtshof Kreditnehmern nun wieder den Rücken gestärkt. Wir prüfen Ihre Unterlagen.

  • Börsenkurs in der Zeitung

    Aktien, aber richtig!

    In Zeiten niedriger Zinsen schauen sich viele nach Alternativen für ihre Geldanlage um. Sicher soll das Geld angelegt sein und nach Möglichkeit einen hohen Ertrag bringen. Erfüllen Aktien diese Kriterien? Und wenn ja, welche? Und behalten Sie trotz Corona die Ruhe.

  • Sparschwein in Händen haltend

    12 Tipps zum richtigen Sparen

    Die Finanzbranche lockt mit unzähligen Produkten. Damit beim Sparen für große und kleine Träume jedoch nichts schief geht und Sie den wohlklingenden Versprechungen nicht auf den Leim gehen, haben wir 12 Tipps für Sie zusammengestellt.

Beratungsangebot Finanzen

Unsere Beratungsangebote

Telefonische Beratung Finanzen + Versicherungen
Info

0900 1 775 442 (2,00 €/Min. aus dem dt. Festnetz, mobil mehr) oder 
(040) 24832-160 (2,00 € pro Beratungsminute, zzgl. Ihrer eigenen Telefonkosten)
Auskünfte zu allen Fragen rund um Themen wie Konto, Kredit, Geldanlage, Altersvorsorge, Versicherung

Kosten
0900 1 775 442: 
(2,00 €/Min. aus dem dt. Festnetz, mobil mehr)


(040) 24832-160
(2,00 € pro Beratungsminute, zzgl. Ihrer eigenen Telefonkosten)

Zeiten
Mo bis Do
9 - 13 Uhr
14 - 18 Uhr

Vertragsprüfung Widerrufsbelehrung Autokredit

Rechtliche Analyse des Autokreditvertrages mit schriftlicher Einschätzung und Handlungsempfehlung sowie Musterbrief für die Durchsetzung von Ansprüchen

Kosten
100 €
(pro Vertrag)

Kontakt
Auftrag ausfüllen
 und per E-Mail oder Post übersenden

Bücher und Broschüren