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Jahresentgelte auf Bausparverträge zurückfordern

Bausparerinnen und Bausparer können die an ihre Bausparkasse gezahlten Jahresentgelte zurückfordern. Der Bundesgerichtshof hat pauschal erhobene Gebühren für ungültig erklärt. Ombudsleute helfen weiter, wenn Sie Probleme beim Durchsetzen Ihrer Ansprüche haben.

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    Aktien, aber richtig!

    Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher setzen bei ihrer Geldanlage auch auf Aktien. Selbst im Supermarkt kann man nun schon Gutscheinkarten für den Aktienkauf erwerben. Doch wie sicher ist mein Geld in Aktien angelegt und wie hoch kann der Ertrag sein? Wir beantworten wichtige Fragen.

  • Glasfassade mit rotem Sparkassen-Logo

    Keine Überweisungsvordrucke in Haspa-Filiale

    In jüngster Zeit gehen bei uns immer wieder Beschwerden von Verbraucherinnen und Verbrauchern ein, die in ihrer Haspa-Filiale keine Überweisungsvordrucke mehr erhalten. Auf Nachfrage wurden sie an das Telefon- und Online-Banking-Angebot der Sparkasse verwiesen. Die Haspa bestreitet die Vorwürfe.

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    Finanzdienstleister auf dem Campus: Studieren geht über probieren

    Mit dem Start ins Studium beginnt ein spannender Lebensabschnitt: neue Stadt, eigene Wohnung, mehr Verantwortung. Viele fragen sich: Wie finanziere ich mein Studium? Und bleibt darüber hinaus noch Geld für die Altersvorsorge übrig? Finanzdienstleister wie MLP locken mit Angeboten gezielt für Studierende. Doch die sind mit Vorsicht zu genießen!

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    Wenn der Inkassodienst droht

    Schufa, Gerichtsvollzieher, Haftbefehl – Inkassodienste treiben Schulden gerne mit beängstigenden Drohungen ein. Doch vieles hat weder Hand noch Fuß. Lassen Sie sich nicht einschüchtern und bewahren Sie Ruhe – auch wenn es schwerfällt!

  • Mobiltelefon im Bilderrahmen

    NFTs … und die rätselhaften Bilder

    Digitale Kunstwerke als NFTs sind in aller Munde. Selbst die Titelbilder der Drei-???-Hörspiele sind als digitale Bilder zu erwerben. Aber was sind diese NFTs eigentlich? Lohnt sich eine Investition? Kann Meisterdieb Victor Hugenay sie stehlen? Oder sind sie ein spezialgelagerter Sonderfall?

  • Ältere Frau am Telefon

    Warnung vor falschen Haspa-Anrufen

    Seien Sie auf der Hut bei Telefonanrufen von angeblichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hamburger Sparkasse. Ziel der Betrüger ist es, Ihre Push-TAN zu erschleichen, um damit Überweisungen von Ihrem Konto zu tätigen. Geben Sie am Telefon grundsätzlich keine sensiblen Daten preis und melden Sie solche Anrufe der Polizei.

  • Schildkröte im Wasser

    Private Rentenversicherungen lohnen sich nur für Schildkröten

    Um für den Ruhestand finanziell vorzusorgen, zahlen viele Menschen jahrzehntelang Geld in eine private Rentenversicherung ein. Ob sich das lohnt? Für viele Menschen nicht. Aber für Schildkröten. Das ergab die Auswertung von 128 in den letzten Wochen von uns geprüften Versicherungsverträgen verschiedener Anbieter.

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    Keine Angst vor Inkassobriefen!

    Haben Sie keine Angst vor Inkassobriefen. Die Drohungen in den Schreiben sollen Sie bloß einschüchtern. Im Zweifel zahlen Sie vorerst nicht und machen Sie den Inkasso-Check! Mit unserem Online-Service können Sie die Forderung überprüfen, die man Ihnen zugeschickt hat.

  • Filiale der Sberbank

    Insolvenz russischer Banken: Was tun?

    Infolge der Sanktionen gegen Russland sind einige russische Banken in finanzielle Bedrängnis geraten. Darunter die Sberbank Europe AG. Diese konnte die drohende Insolvenz gerade noch abwenden und wird jetzt abgewickelt. Was bedeutet das für deutsche Sparerinnen und Sparer?

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    Muss ich den Bedingungen und Preisen meiner Bank zustimmen?

    Bislang musste man aktiv widersprechen, wenn Banken ihre Entgelte für Leistungen erhöhten. Schweigen galt als Zustimmung. Der Bundesgerichtshof hat entsprechende Klauseln für ungültig erklärt. Immer mehr Banken fordern nun Zustimmungen ein, drohen mit Kündigungen oder versuchen, Kundinnen und Kunden mit fadenscheinigen Begründungen abzuwimmeln. Das sollten Sie wissen.

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    Wohnriester taugt nicht für die Altersvorsorge

    Es gibt einige sinnvolle Alternativen für die Altersvorsorge – Wohnriester-Verträge sind es nicht. Dennoch versuchen gerade einige Anbieter, ihre Kundinnen und Kunden zur Umwandlung von normalen Riester-Verträgen in Wohnriester-Verträge zu bewegen. Lassen Sie die Finger davon!

  • Gebäude mit Schild der Commerzbank

    Commerzbank – keine Negativzinsen für Guthaben auf Sparkonten

    Vom sogenannten Verwahrentgelt auf Tagesgeld- und Girokonten waren viele Verbraucherinnen und Verbraucher betroffen. Doch selbst für Sparkonten wurden Negativzinsen fällig. Die Commerzbank haben wir deswegen verklagt. Mit Erfolg. Mehr zum Thema Negativzinsen.

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    Spenden – aber sicher!

    Ob im Kampf gegen den Hunger, bei der Unterstützung von Erdbebenopfern oder dem Erhalt des örtlichen Tierheims – Spenden können helfen. Viele Organisationen werben gerade zur Weihnachtszeit Geld ein. Was Sie beim Spenden beachten sollten.

  • Frau liest Brief am Fenster

    Vorsicht vor Lohnabtretungsklausel bei Ratenzahlung

    Wer seine Schulden nicht auf einen Schlag bezahlen kann, schließt manchmal mit dem Gläubiger – häufiger mit dessen Inkassobüro – eine Ratenzahlungsvereinbarung ab. In dieser ist allerdings oft eine Lohnabtretung vereinbart. Vorsicht, das sollten Sie nicht unterschreiben!

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    Hohe Kosten für kontaktloses Bezahlen

    Immer mehr Menschen in Deutschland zahlen ihre Einkäufe kontaktlos durch das Auflegen der Giro- oder Kreditkarte. Für viele Banken und Sparkassen ist dieser Trend ein lohnendes Geschäft: Sie verlangen von ihren Kunden Entgelte für kontaktloses Bezahlen – bis zu 80 Cent pro Zahlvorgang.

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    Neues Inkasso-Gesetz: Kaum Aufwand = weniger Ertrag

    Seit Oktober gilt ein neues Inkasso-Gesetz. Dies soll die Rechte von Schuldnerinnen und Schuldnern stärken. Zum Beispiel dürfen Inkasso-Firmen bei wenig Aufwand künftig nur noch einen verminderten Kostensatz in Rechnung stellen. Haben Sie eine Inkasso-Rechnung erhalten? Prüfen Sie diese mit unserem Inkasso-Check.

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    Einlagensicherung: Auf Nummer sicher

    Um das Ersparte von privaten Anlegern zu schützen, greifen im Falle einer Banken-Insolvenz verschiedene Sicherungssysteme. Sie sichern Sparverträge sowie Einlagen auf Tagesgeld- oder Festgeldkonten und Sparbüchern ab.

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    Vorsicht vor Trading-Plattformen

    Dubiose Trading-Plattformen werben im Netz mit einfachen und schnellen Gewinnen. Sie versprechen das große Geld durch den Handel mit Aktien, Optionen, CFDs oder Kryptowährungen. Doch Achtung, mithilfe eines „persönlichen Beraters“ wird man erst beim Traden angeleitet, dann unter Druck gesetzt und letztlich um sein Erspartes gebracht.

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    Prämiensparen: Zinsnachzahlungen von der Sparkasse

    Banken und Sparkassen haben jahrelang unwirksame Klauseln zur Zinsanpassung in ihren Prämiensparverträgen verwendet. Zum Nachteil der Kunden, deren Zinsen von den Unternehmen zu niedrig berechnet wurden. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Wie genau die Zinsen zu berechnen sind, muss noch juristisch geklärt werden. Nutzen Sie unseren Musterbrief, um Ihre Nachforderungen geltend zu machen.

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