Meldungen

Spenden – aber sicher!

Ob im Kampf gegen den Hunger, bei der Unterstützung von Erdbebenopfern oder dem Erhalt des örtlichen Tierheims – Spenden können helfen. Viele Organisationen werben gerade zur Weihnachtszeit Geld ein. Was Sie beim Spenden beachten sollten.

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    Was tun bei Negativzinsen?

    Vom sogenannten Verwahrentgelt auf Tagesgeld- und Girokonten sind immer mehr Kundinnen und Kunden betroffen. Banken und Sparkassen senken die Freibeträge für Negativzinsen laufend. Selbst Sparkonten sind nicht davor gefeit, doch das halten wir für rechtswidrig. Die Commerzbank haben wir deswegen jetzt verklagt. Ein aktuelles Urteil des Landgerichts Berlin macht Hoffnung.

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    Muss ich den Bedingungen und Preisen meiner Bank zustimmen?

    Bislang musste man widersprechen, wenn Banken ihre Entgelte erhöhten. Schweigen galt als Zustimmung. Der Bundesgerichtshof hat dies für ungültig erklärt. Einige Banken fordern nun Zustimmungen ein, drohen mit Kündigungen oder versuchen, Kundinnen und Kunden abzuwimmeln.

  • Frau liest Brief am Fenster

    Vorsicht vor Lohnabtretungsklausel bei Ratenzahlung

    Wer seine Schulden nicht auf einen Schlag bezahlen kann, schließt manchmal mit dem Gläubiger – häufiger mit dessen Inkassobüro – eine Ratenzahlungsvereinbarung ab. In dieser ist allerdings oft eine Lohnabtretung vereinbart. Vorsicht, das sollten Sie nicht unterschreiben!

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    Hohe Kosten für kontaktloses Bezahlen

    Immer mehr Menschen in Deutschland zahlen ihre Einkäufe kontaktlos durch das Auflegen der Giro- oder Kreditkarte. Für viele Banken und Sparkassen ist dieser Trend ein lohnendes Geschäft: Sie verlangen von ihren Kunden Entgelte für kontaktloses Bezahlen – bis zu 80 Cent pro Zahlvorgang.

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    12 Tipps zum richtigen Sparen

    Die Finanzbranche lockt mit unzähligen Produkten. Damit beim Sparen für große und kleine Träume jedoch nichts schief geht und Sie den wohlklingenden Versprechungen nicht auf den Leim gehen, haben wir 12 Tipps für Sie zusammengestellt.

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    Neues Inkasso-Gesetz: Kaum Aufwand = weniger Ertrag

    Seit Anfang Oktober gilt ein neues Inkasso-Gesetz. Dies soll die Rechte von Schuldnerinnen und Schuldnern stärken. Zum Beispiel dürfen Inkasso-Firmen bei wenig Aufwand künftig nur noch einen verminderten Kostensatz in Rechnung stellen. Haben Sie eine Inkasso-Rechnung erhalten? Prüfen Sie diese mit unserem Inkasso-Check.

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    Keine Angst vor Inkassobriefen!

    Haben Sie keine Angst vor Inkassobriefen. Die Drohungen in den Schreiben sollen Sie bloß einschüchtern. Im Zweifel zahlen Sie vorerst nicht und machen Sie den Inkasso-Check! Mit unserem Online-Service können Sie die Forderung überprüfen, die man Ihnen zugeschickt hat.

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    Einlagensicherung: Auf Nummer sicher

    Zuletzt sorgte die Pleite der Bremer Greensill-Bank für Schlagzeilen. Tausende fürchteten um ihr Geld. Um das Ersparte von privaten Anlegern zu schützen, greifen im Falle einer Banken-Insolvenz verschiedene Sicherungssysteme. Sie sichern Sparverträge sowie Einlagen auf Tagesgeld- oder Festgeldkonten und Sparbüchern ab.

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    Vorsicht vor Trading-Plattformen

    Dubiose Trading-Plattformen werben im Netz mit einfachen und schnellen Gewinnen. Sie versprechen das große Geld durch den Handel mit Aktien, Optionen, CFDs oder Kryptowährungen. Doch Achtung, mithilfe eines „persönlichen Beraters“ wird man erst beim Traden angeleitet, dann unter Druck gesetzt und letztlich um sein Erspartes gebracht.

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    Geld bei der Greensill Bank: Was nun?

    Die Bremer Greensill Bank AG steckt in Schwierigkeiten. Das Amtsgericht Bremen hat ein Insolvenzverfahren eröffnet und einen Insolvenzverwalter bestellt. Über die gesetzliche Entschädigungseinrichtung sind Einlagen privater Anleger bis 100.000 Euro abgesichert.

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    Prämiensparen: Zinsnachzahlungen von der Sparkasse

    Banken und Sparkassen haben jahrelang unwirksame Klauseln zur Zinsanpassung in ihren Prämiensparverträgen verwendet. Zum Nachteil der Kunden, deren Zinsen von den Unternehmen zu niedrig berechnet wurden. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Wie genau die Zinsen zu berechnen sind, muss noch juristisch geklärt werden. Nutzen Sie unseren Musterbrief, um Ihre Nachforderungen geltend zu machen.

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    Schulden: So können Sie Geld sparen

    Kurzarbeit, fehlende Honorare oder gar Jobverlust: In Zeiten der Corona-Pandemie brechen vielen Haushalten Teile ihres Einkommens unverschuldet weg. Doch wie lassen sich auf der anderen Seite die laufenden Ausgaben senken? Im ersten Schritt hilft ein ehrlicher Kassensturz. Wir sagen Ihnen, was Sie darüber hinaus noch tun können.

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    Trading-Apps verführen zum Zocken

    Ein Ansturm von Kleinanlegern hat zu einer beispiellosen Kursexplosion von GameStop-Aktien geführt. Einige Trading-Apps schlossen daraufhin den Handel und ließen Tausende mit Verlusten zurück. Der schnelle und spekulative Aktien-Handel im Internet taugt nicht zur Geldanlage oder Altersvorsorge.

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    Rürup-Vertrag? Keine gute Wahl!

    Mit der sogenannten Rürup-Rente sollen sich vor allem Selbstständige eine steuerbegünstigte Altersvorsorge aufbauen können. Dabei ist sie für die meisten Zielgruppen eine nachteilige und riskante Altersvorsorge. Ungeeignet ist diese Form insbesondere für jüngere Selbstständige.

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    Was ist von Kryptowährungen wie Bitcoins zu halten?

    Der Kurs von Bitcoins erreichte ein neues Allzeithoch – um gleich darauf wieder abzustürzen. Kryptowährungen werden nicht nur als virtuelles Zahlungsmittel genutzt, sondern auch als Spekulationsobjekt und Geldanlage gehandelt. Das Investment ist jedoch hochriskant.

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    Sinnvoll für Kinder und Enkelkinder sparen

    Die Finanzbranche hat Kinder längst als attraktive Zielgruppe entdeckt. Banken, Sparkassen und Versicherungen locken Eltern und Großeltern mit vermeintlich lukrativen Produkten für ihre Liebsten. Doch viele davon sind teuer und ungeeignet. Wir klären über Sinn und Unsinn gängiger Finanzprodukte auf.

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    Absolventen abgefischt

    Finanzvermittler auf dem Unicampus sind keine Seltenheit. Ihr Ziel: Kunden ködern. Sie haben vor allem für Absolventen scheinbar genau die richtigen Produkte zur Vorsorge parat. Wir sagen „Finger weg!“

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    Anmeldung zur Schuldnerberatung

    Viele Menschen in Deutschland sind überschuldet. Fast 160.000 sind es allein in Hamburg. Wir beraten Hamburgerinnen und Hamburger, die sich mit Ihrer finanziellen Situation überfordert fühlen. Da aufgrund der Corona-Pandemie eine persönliche Anmeldung zurzeit nur eingeschränkt möglich ist, können Sie sich das Anmeldeformular hier herunterladen.

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    Vor- und Nachteile der betrieblichen Altersvorsorge

    Altersvorsorge geht uns alle an. Ebenso die Frage, wie diese gut, sicher und lukrativ gestaltet werden kann. Eine wichtige Säule ist dabei die betriebliche Altersvorsorge. Was sind ihre Vor- und Nachteile und wann lohnt es sich, in diese Säule zu investieren?

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