Meldungen

„Hamma dreist“: Truthahn-Salami Light von Lidl

Unsere Mogelpackung des Monats ist die Dulano Truthahn-Salami Light von Lidl. Das Produkt enthält trotz Auslobung mehr Fett und Kalorien als die klassische Truthahnsalami von Dulano und ist unterm Strich 33 Prozent teurer. „Hamma dreist“ sagen wir in Anlehnung an die aktuelle Werbekampagne des Discounters.

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  • Erdnussflips in Schale

    Lorenz' Erdnußlocken schon wieder teurer

    Kaum zu glauben, aber wahr. Lorenz dreht bei den Erdnußlocken schon wieder an der Preisschraube. Die letzte versteckte Preiserhöhung liegt gerade einmal eineinhalb Jahre zurück. Wir haben die Fakten zu dieser wiederholten Mogelei zusammengestellt.

  • Zauberei mit Händen

    Hilfe, Lorenz hat die Chipsletten geschrumpft!

    Unsere Mogelpackung des Monats sind die Chipsletten von Lorenz. Der Inhalt ist von 170 auf 100 Gramm pro Dose geschrumpft. Die Firma trickst jetzt schon das fünfte Mal innerhalb von gut zwei Jahren, doch bei den Chipsletten fällt die versteckte Preiserhöhung besonders deftig aus.

  • Alte und neue Packung im Vergleich, 5 statt wie bisher 6 Käsekugeln

    Weniger Minis bei Babybel

    Der „perfekte Snack“ ist die perfekte Mogelpackung. Die Bel Deutschland GmbH hat bei seinen Mini Babybel Käsekugeln die Füllmenge reduziert. In den einzelnen Netzen ist jetzt meist eine Käsekugel weniger drin. Das Produkt ist daher unsere Mogelpackung des Monats.

  • Bezahlen an Supermarktkasse

    Mogelpackungen auf dem Vormarsch

    Das Dauerärgernis „Weniger drin - Preis gleich“ hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Verbraucher haben uns im ersten Halbjahr so viel Mogelpackungen wie nie zuvor gemeldet. Fast immer sind es bekannte Hersteller, die ihre Markenprodukte durch diese Masche teurer machen. Wir nennen Ross und Reiter und zeigen, was sich verbessern muss.

  • Gruppe von Menschen schaut Fernsehen

    WM-Nepp: Wie Händler und Hersteller Kasse machen

    Zu sportlichen Großereignissen gibt es stets eine Flut an Sondereditionen im Handel. Auch jetzt wieder zur Fußball-Weltmeisterschaft. Viele Produkte haben ursprünglich zwar überhaupt nichts mit dem runden Leder zu tun, werden aber dennoch gern im Fußball-Look verkauft – häufig mit einem deftigen Preisaufschlag. Wir haben sieben Produkte zusammengestellt, die aus unserer Sicht ins Abseits gehören.

  • Schokolade Rolo von Nestlé im Supermarktregal

    Rolle, rolle, rolle – mein Rolo ist nicht volle!

    Unsere Mogelpackung des Monats ist die Rolo-Schokolade von Nestlé. Der 4er-Multipack schrumpfte von 208 auf 166,4 Gramm. Bei gleichem Preis ist die Schokolade mit Toffeefüllung nun 25 Prozent teurer. Doch Rolo ist kein Einzelfall, Nestlé reduzierte noch bei einer weiteren Marke klammheimlich den Inhalt.

  • Schokoladentafeln von Milka zum Verkauf

    Milka: Immer weniger Schokolade pro Tafel

    Über Jahrzehnte galt das ungeschriebene Gesetz: Eine Tafel Schokolade enthält 100 Gramm. Aber auf diese erlernte Größe ist kein Verlass mehr, wie der Fall Milka zeigt. Viele Verbraucher beschweren sich bei uns, weil die Füllmengen neuer Milka-Sorten oft geringer ausfällt.

  • Mädchen mit Chips vor den Augen streckt Zunge heraus

    Naturals Chips: Natürlich ausgetrickst

    Verschiedene Chips-Sorten der Marke „Naturals“ von Lorenz Snack-World sind unsere Mogelpackung des Monats Mai 2018. Bis zu 19 Prozent teurer sind die Kartoffelchips geworden, weil weniger in der Tüte steckt.

  • Frau mit Wäschekorb

    Lenor: Preistricks mit Wäschen-Wirrwarr

    Das Waschmittel Lenor ist unsere Mogelpackung des Monats April. Der Hersteller Procter & Gamble verändert ständig die Füllmengen des Produkts – mit dem Ziel, Verbraucher zu verwirren. Aktuell ist der Inhalt wieder geschrumpft, aber der Preis unverändert geblieben.

  • Latte macchiato im Glas

    Krüger Chai Latte: »Weniger süß«, weniger drin, weniger Chai Latte

    Krüger bietet zwei Varianten seines Instant-Tees „Chai Latte Typ Vanille Zimt“ an: klassisch und „weniger süß“. Bei der weniger süßen Sorte versucht der Hersteller, sehr trickreich den Zuckergehalt zu reduzieren und Kasse zu machen. Bezogen auf die Menge ist das Instant-Getränk um fast 80 Prozent teurer.

  • Mogelpackung des Jahres: Gewinner 2017 aus Siegertreppchen

    Mogelpackung des Jahres 2017 ist...

    Was war die dreisteste „Mogelpackung des Jahres 2017“? Sie haben entschieden. Das Vitalis Früchtemüsli von Dr. Oetker hat das Rennen gemacht. Weniger drin zum gleich Preis und dazu noch eine schlechtere Rezeptur war für viele Verbraucher zu viel des Guten.

  • Frau trägt Einkaufstüten

    Pink Tax: Frauen zahlen mehr

    Frauen sollten beim Kauf von Drogerieartikeln wie Rasierklingen, Deos oder Parfüms besser sehr genau hinschauen. Denn: Hersteller und Händler langen bei „weiblichen“ Produkten kräftig zu. Sie kosten fast immer mehr als die Versionen für Männer. Das belegt nun auch eine aktuelle Studie der Antidiskriminierungstelle des Bundes.

  • Hamburger Schülerinnen beim Mogelpackungsworkshop der Verbraucherzentrale Hamburg

    Selbstverteidigung in Sachen Mogelpackungen will gelernt sein

    Zwei Tüten mit Erdnussflips sehen auf den ersten Blick gleich aus, doch die Waage zeigt: In der einen Tüte ist weniger drin. Schülerinnen und Schüler am Hamburger Albrecht-Thaer-Gymnasium haben gelernt, worauf sie beim Einkauf im Supermarkt achten sollten.

  • Marmeladenglas auf einem Tisch

    Schwartau: Neue Gläser - Was steckt dahinter?

    Bekannte Konfitüre-Marken der Schwartauer Werke sind jetzt in neuen schicken Gläsern abgefüllt. Doch das ist nicht das Einzige, was sich verändert hat: Wir haben auch Rezepturänderungen, mehr Zucker und versteckte Preiserhöhungen festgestellt.

  • Mars Minis auf dem Füllmengenkarussell

    Und wieder kommt die Mars GmbH zu unrühmlichen Ehren. Das Unternehmen ist Wiederholungstäter in Sachen Füllmengenreduzierung. Vor allem die Mars Minis müssen oft dran glauben. Auch dieses Mal.

  • Milka Großtafeln sind Mogelpackung des Monats

    Milka schrumpft die Großtafeln

    Einige Milka-Großtafeln sind von 300 auf 280 oder sogar 270 Gramm geschrumpft. Bei gleichem Preis sind sie damit um bis zu 11,1 Prozent teurer. Die Krux: Design, Verpackung und Größe haben sich quasi nicht verändert.

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