Probleme mit der Geldanlage

Meldungen

Geno pleite, Geld futsch?

„Vielen Menschen den schuldenfreien Erwerb von Immobilien und ein lebenslanges sicheres und flexibles Wohnen zu ermöglichen“ – das hatte sich die Geno Wohnbaugenossenschaft eG auf die Fahnen geschrieben. Doch das Geschäftsmodell der Ludwigsburger Genossenschaft funktionierte nicht. Nun läuft das Insolvenzverfahren und viele Anleger bangen um ihr Geld. Wir informieren über den aktuellen Stand der Dinge.

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  • Schiff mit Containern auf der Elbe

    P&R Container Pleite – was tun?

    Schiffscontainer kaufen, vermieten und wieder verkaufen. Das Anlagemodell von P&R Container klingt simpel und war für viele Verbraucher über Jahre hinweg lukrativ. Doch das Unternehmen meldete für verschiedene Gesellschaften Insolvenz an. Jetzt wurde das Insolvenzverfahren endgültig eröffnet. Wir beraten Betroffene und informieren zum aktuellen Stand der Dinge.

  • Landschaft mit Windrädern

    Öko schützt vor Pleite nicht

    Baumplantage, Windpark, Solaranlage – Investitionen in die grüne Branche sind bei Verbrauchern beliebt. Doch seien Sie vorsichtig und schauen Sie lieber zweimal ins Kleingedruckte. Auch grüne Vorzeigeprojekte können in wirtschaftliche Schieflage geraten und Ihr Geld ist futsch. Wir haben uns die Insolvenzen der letzten Jahre genauer angeschaut.

  • Statue der Justitia

    Hoffnung für Nord Lease Anleger

    Sie haben Geld bei Nord Lease investiert? Doch die vielversprechende Geldanlage hat sich als ein Fass ohne Boden entpuppt? Das Hanseatische Oberlandesgericht hat kürzlich die Forderung der NL Nord Lease AG gegenüber einem Anleger zurückgewiesen. Es besteht also noch etwas Hoffnung. Wir beraten Sie.

  • Gebäude der HSH Nordbank

    Anleihen der HSH Nordbank

    Mit Unternehmensanleihen warb die HSH Nordbank viel Geld am Kapitalmarkt ein. Die Zinsen waren zum Schluss nicht viel üppiger als beim Tages- oder Festgeld. Dennoch bergen die Schuldverschreibungen Risiken, die man kennen sollte.

  • Pause beim Hausbau

    Protectum Wohnungsbaugenossenschaft abgemahnt

    Wegen eines Verstoßes gegen das Genossenschaftsgesetz hat das Marktwächter-Team der Verbraucherzentralen die Protectum Wohnungsbaugenossenschaft eG erfolgreich abgemahnt. Das Unternehmen hatte die gesetzlichen Regelungen zur Beitrittserklärung missachtet, indem es lediglich mündliche Vollmachten eingeholt hatte.

  • Mann mit Krawatte und Hemd

    Anleger riskanter Geldanlagen im Visier von Anwälten

    Ohnehin gebeutelte Anleger geschlossener Fonds berichten uns von Interessengemeinschaften und Anwaltskanzleien, die sie unverlangt kontaktieren und ihnen zweifelhafte Angebote machen. Wir schildern Fälle und sagen: Vorsicht! Jetzt warnen auch die Marktwächter.

  • Mann in Anzug und mit Schlips hält Aktenkoffer in der Hand

    Treuk pleite – Geld futsch

    Sie nannte sich „Kanzlei für Kapitalsicherung“. Diesen Anspruch hat die Treuk AG weder für sich noch für ihre Kunden eingelöst. Die Firma, die Verbrauchern versprach, ihre Lebensversicherungen und Bausparverträge aufzuwerten, ist pleite und das Geld der Anleger ist wohl futsch. Was Sie noch tun können.

  • Mann mit Geldschein in der Hand

    Dein ist mein ganzes Geld

    Viele Verbraucher geben „sichere Geldanlage“ oder „Werterhalt“ als Motiv für ihre Geldanlage an. Banken und Finanzvermittler preisen trotzdem risikobehaftete Produkte des Grauen Kapitalmarktes an. Oft ist das Geld hinterher futsch. Der Marktwächter hat genauer hingeschaut.

  • Zwei Hände auf Unterlagen mit Zahlen

    Kickbacks & Co: Hilfe für Anleger

    Die Probleme baden gehender Schiffsfonds, Nachschüsse fordernder Immobilienfonds, keine Ausschüttungen zahlender Lebensversicherungsfonds und Steuernachforderungen produzierender Filmfonds treiben viele Anleger um. Sie sollten nicht warten, bis das Kind endgültig in den Brunnen gefallen ist, sondern sich rechtzeitig rechtlich beraten lassen, sonst könnte es zu spät sein.

  • Glasfassade eines Hochhauses

    Bei Immobilienfonds Fristen beachten

    Die Geldanlage in Häuser und Wohnungen soll sicherer sein. Mit der Finanzkrise kamen neue Bedingungen bei offenen Immobilienfonds. Das sollten Sie wissen.

  • Wald im Sonnenlicht

    Waldinvestment: Aus gutem Holz geschnitzt?

    „Edelholz, eine nachhaltige und sichere Sachwertanlage“, so bewarb die Tree Value Forestry GmbH ihr Waldinvestment. Doch was im Werbesprech ziemlich sicher klingt, ist mit erheblichen Risiken verbunden. Wir haben das Unternehmen erfolgreich abgemahnt.

  • Hamburger Hafen bei Nacht

    Schlupflöcher bei Direktinvestments

    Eine Gesetzesänderung der Bundesregierung bei Direktinvestments hat ein Schlupfloch in der Regulierung des Grauen Kapitalmarktes geschlossen. Doch es gibt immer noch zahlreiche Ausnahmen, die Anbieter zum Nachteil von Kleinanlegern ausnutzen. Umgehen Unternehmen bestehende Vorschriften? Sagen Sie's uns!

  • Mann mit Geldscheinen in der Hand

    Widerruf stoppt Geldvernichtung

    Sie zahlen Monat für Monat Geld in eine Beteiligung ein oder haben schon vor Jahren eine größere Summe in ein solches Finanzprodukt investiert? Doch Sie machen nur Miese? Vielleicht kann ein Widerruf die Geldvernichtung stoppen. Wir beraten und helfen weiter.

  • Schreibtisch mit Tasse und Telefon

    Nord Lease will mehr Geld

    Die NL Nord Lease AG, vormals ALBIS Finance AG, verschickt Drohschreiben, in denen sie von ihren Anlegern, die schon ihre Einlage verloren haben, noch mehr Geld fordert. Lassen Sie sich nicht einschüchtern und zahlen Sie vor allem nicht!

  • Schattiger Wald

    Provisionen: Wo Licht ist, ist auch Schatten

    Ein Urteil des Bundesgerichtshofs verpflichtet Banken seit 1. August 2014 Provisionen offenzulegen – egal, ob es sich um sogenannte Kickbacks, also ausgewiesene Vertriebskosten, oder Innenprovisionen im Eigengeschäft handelt. Klingt gut? Ja, aber...

  • Statue der Justitia

    Geschlossene Fonds: Gute Chancen vor Gericht

    Commerzbank, Deutsche Bank und Co. sind trotz eindeutiger Rechtslage bei nachteiligen oder gescheiterten Geldanlagen nicht zum Schadensersatz bereit, sondern setzen auf Abwimmeln, Hinhalten und Vertrösten. Doch die Chancen für Anleger vor Gericht stehen gut.

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