Sanierungen und Modernisierungen sind unerlässliche Maßnahmen, um den Wert und die Lebensdauer des Eigenheims zu erhalten oder gar zu steigern. Häufig sind damit jedoch finanzielle Herausforderungen verbunden. Das Sanierungsdarlehen aus einem Bausparvertrag kann hier neben einem Tilgungsdarlehen eine Lösung sein.
Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo sollen uns dabei helfen, genau das zu finden, wonach wir suchen. Doch häufig sind die Ergebnisse von Werbung durchzogen – gezielt platziert, um Ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Das sollten Sie beachten.
Die Preiserhöhungen der Fernwärmeanbieter E.on und Hansewerk Natur in vielen Versorgungsgebieten halten wir für rechtswidrig – auch in Hamburg. Betroffene, die den Preiserhöhungen noch nicht widersprochen haben, sollten dies vorsorglich nachholen, um ihre Ansprüche zu wahren.
Vielen Betroffenen des Ostseehochwassers im Herbst 2023 verweigern Versicherer bis heute eine Entschädigung. Wir streben eine juristische Klärung für alle Geschädigten an. Darum bereiten wir gemeinsam mit dem Bund der Versicherten und drei weiteren Verbraucherzentralen im Norden eine Musterfeststellungsklage vor, der sich Betroffene anschließen können.
Versicherte, die von der privaten Krankenversicherung in die Familienversicherung der gesetzlichen Krankenversicherung wechseln wollten, riskierten in der Vergangenheit eine zweijährige Lücke bei der Pflegeversicherung. Doch diesen Fallstrick gibt es nun nicht mehr.
Für junge Menschen kann die private Krankenversicherung hin und wieder wirtschaftlich attraktiver sein als die gesetzliche. Doch Achtung, es gibt Beitragssprünge. Mehr darüber in dieser „Patientengeschichte des Monats“ über eine Verbraucherin im Gap Year.
Haben Sie einen Inkassobrief erhalten? Dann prüfen Sie dessen Inhalt und die Kosten genau! Immer wieder sind Forderungen völlig aus der Luft gegriffen. Unser interaktives Inkassoschreiben hilft Ihnen, sich zurechtzufinden und zeigt typische Fallstricke. Einfach auf die roten Kreise mit dem Ausrufezeichen klicken.
Nach dem Tod eines Menschen müssen sich Angehörige um jede Menge kümmern. Der digitale Nachlass gehört auch dazu. Legen Sie also rechtzeitig fest, wie es nach Ihrem Tod mit Ihren Accounts und Daten weitergehen soll. Wir unterstützen Sie dabei.
Herr F. sollte bei seinem Arzt eine Einverständniserklärung unterzeichnen, die dem Mediziner erlaubt hätte, Gesundheitsdaten an andere Arztpraxen und sogar Inkassobüros weiterzugeben. Als Herr F. nicht einwilligte, wurde ihm die Behandlung verweigert. So geht's nicht.
Seit 2022 ist Titandioxid in Lebensmitteln verboten, weil es möglicherweise das Erbgut schädigt und demzufolge krebserregend sein kann. Ob der Stoff in Arzneimitteln und Kosmetika wie Zahnpasta weiterhin erlaubt sein soll, wird in der EU zurzeit diskutiert. Wir beantworten wichtige Fragen zum Thema.