Stellen Sie sich vor, Sie mieten ein Schließfach in der Schule Ihres Kindes und sehen erst ganz am Ende des Online-Buchungsprozesses, dass Ihnen zusätzlich ein Schutzbrief berechnet wird. Genau das ist vielen Eltern mit dem Anbieter astradirect passiert. Wir sind dagegen vorgegangen.
Jetzt gibt es auch bei Lindt geschrumpfte Schokoladentafeln: Die neue Sorte „Excellence Milch Chocolade 45 % Cacao“ sieht zwar von außen genauso aus wie alle anderen Sorten der Marke Excellence. Doch der Eindruck täuscht. In dieser Schokoladenpackung ist weniger drin. Damit ist die Schokoladentafel knapp 20 Prozent teurer als die reguläre Excellence-Vollmilchschokolade von Lindt.
Über Jahrzehnte galt das ungeschriebene Gesetz: Eine Tafel Schokolade enthält 100 Gramm. Aber auf diese erlernte Größe ist kein Verlass mehr, wie der Fall Milka zeigt. Viele Verbraucher beschweren sich bei uns, weil die Füllmengen neuer Milka-Sorten oft geringer ausfällt.
Unkündbare Nebenvereinbarungen und unangemessen hohe Provisionen für den Vertragsabschluss: Unsere Marktwächter warnen vor dem Lebensversicherer Prisma Life und dessen Vertriebsagentur, der Afa AG. Unser Rat: Lassen Sie besser die Finger von den Produkten dieses Anbieters.
Unsere aktuelle Mogelpackung des Monats September ist die Listerine Mundspülung von Johnson & Johnson. Auf den ersten Blick ist der Unterschied zwischen alter und neuer Flasche gar nicht erkennbar. Aber unterm Strich wird das Produkt bis zu 33,5 Prozent teurer.
Als wären die Aussichten auf Ostern in der Corona-Krise nicht schon trüb genug, hat jetzt Mondelez auch noch die Milka Schokoladen-Osterhasen geschrumpft. Für uns die Mogelpackung des Monats April 2020.
Unsere Mogelpackung des Monats ist die „Nivea Hand Creme Intensive Pflege“ von Beiersdorf. Nach dem Motto „Weniger drin, Preis gleich“ ist die Hand Creme jetzt bis zu 33 Prozent teurer. Mit weiteren Tricks versucht der Hersteller, seine Kunden hinters Licht zu führen.
Das Gesundheitsdatennutzungsgesetz erlaubt gesetzlichen Krankenkassen, die Abrechnungsdaten ihrer Mitglieder auszuwerten – mit dem Ziel, mögliche Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen. Wenn Sie das nicht möchten, können Sie widersprechen.
Immer mehr Menschen in Deutschland zahlen ihre Einkäufe kontaktlos durch das Auflegen der Giro- oder Kreditkarte. Für manche Banken und Sparkassen ist dieser Trend ein lohnendes Geschäft: Sie verlangen von ihren Kundinnen und Kunden Entgelte für kontaktloses Bezahlen – bis zu 80 Cent pro Zahlvorgang.