Viele Bereiche unseres Lebens wurden zuletzt digitalisiert – teils in einem rasanten Tempo. Manche erhofften sich dadurch auch einen Nutzen für die Umwelt. Doch ist dem wirklich so? Wir haben wichtige Informationen für Sie zusammengetragen.
Haben Sie auch schon einmal nach günstigerem Fisch mit Rabatt-Etikett oder einem bald abgelaufenen Becher Schlagsahne für wenige Cent gegriffen? Solche Schnäppchen können die Haushaltskasse entlasten und sind sinnvoll, wenn ohnehin bald Bedarf in der Küche ist. Doch die Präsentation der Waren ist vielerorts noch verbesserungswürdig. Wir haben uns in Supermärkten und Discountern umgeschaut.
Jedes Jahr geben die Deutschen eine Menge Geld für Nahrungsergänzungsmittel aus. Vor allem vermeintliche Immun-Booster und auch Produkte mit Cannabidiol (CBD) liegen aktuell im Trend. Doch in ihrer Werbung versprechen die Hersteller oft mehr als wissenschaftlich bewiesen ist und manchmal sind bestimmte Substanzen in den Mitteln sogar verboten.
Süßer Geschmack, bittere Wahrheit: Beim Kakaoanbau herrschen oft Ausbeutung und niedrige Löhne. Dass ausgerechnet günstige Eigenmarken beim Thema Fair Trade viele bekannte Schokoladenmarken überholen, zeigt unser aktueller Marktcheck.
Klimalabel sollen helfen, den Konsum von Lebensmitteln klimafreundlicher zu gestalten. Dabei können die durch ein Produkt entstandenen CO2-Emissionen beziffert oder ein Lebensmittel als „Klimaneutral“ beziehungsweise „Klimapositiv“ gelabelt werden. Wir haben im Jahr 2021 elf Produkte mit Klimalabel unter die Lupe genommen und deren Anbieter dazu befragt. Seitdem hat sich einiges getan.
Wie groß ist eine Portion? Die Verbraucherzentralen haben nachgefragt und über 1.000 Verbraucher und Verbraucherinnen Müsli und Chips abfüllen lassen. Das Ergebnis: Die Portionsgrößen auf Lebensmittelverpackungen sind häufig viel zu klein.
Pillen oder Pulver gegen Gelenkbeschwerden? Viele hoffen auf weniger Schmerzen. Doch die versprochenen Wirkungen sind teilweise mehr als fraglich. Mit einigen Präparaten geht man sogar ein gesundheitliches Risiko ein.
Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit. Damit Makronen, Kipferl und Spritzgebäck gut gelingen, dürfen sie nicht am Blech kleben bleiben. Wir erklären, wie das am besten gelingt, ohne dass die Umwelt und Ihre Gesundheit Schaden nimmt.
Makellose Gurken, einheitlich rote Äpfel, einwandfreie Möhren: Überstrenge Vorgaben des Handels sorgen für perfektes Aussehen von Obst und Gemüse. Die Kehrseite für diese Präsentation im Supermarkt sind Lebensmittelverluste, die unsere Umwelt und das Klima belasten. Das muss sich ändern!