Ein Unglück kommt selten allein: Der Diebstahl des Mobiltelefons ist schon ärgerlich genug. Zu allem Überfluss ersetzen die Versicherungen das gestohlene Gerät in der Regel nicht, denn sie stellen hohe Anforderungen an die Verwahrung der Handys.
Suchen Sie noch nach dem passenden Weihnachtsgeschenk? Elektrogeräte sind auch in diesem Jahr wieder der Renner. Apropos: Vor Rennern wie Hoverboards, E-Skateboards oder E-Longboards sollten Sie sich in Acht nehmen. Diese sind zwar schnell unterwegs, bei Unfällen haftet aber keine Versicherung für Schäden Dritter.
Welche Versicherung kommt für geflutete Keller, Schäden durch umgefallene Bäume oder abgedeckte Dächer auf? Eine Versicherung, die für alles einspringt, gibt es leider nicht. Wir sagen Ihnen, welche Versicherung wofür zahlt und was zu beachten ist.
Tablet, Digitalkamera, Mobiltelefon oder Waschmaschine ... Häufig bieten Händler beim Kauf elektronischer Geräte gleich eine passende Versicherung mit an. Wer das Angebot jedoch annimmt, hat in der Regel einen überteuerten Vertrag an den Hacken.
Allein an den Wünschen und Anlagezielen ihrer Kunden sollte sich die Beratung einer Bank oder Sparkasse orientieren. Eine Selbstverständlichkeit – sollte man meinen. Leider häufen sich bei uns in letzter Zeit die Beschwerden vor allem älterer Menschen über ihre Bankberater. Deren Empfehlungen gehen weit am Bedarf der verärgerten Kundinnen und Kunden vorbei.
Die Sanierung der überschuldeten FWU AG ist gescheitet. Zum Konzern gehören auch die luxemburgische FWU Life Insurance Lux S.A. und die österreichische FWU Life Insurance Austria AG. Sie betreiben in Deutschland das Versicherungsgeschäft. Das sollten betroffene Versicherte jetzt wissen.
Unsere Mogelpackung des Monats ist nicht nur ein Produkt, sondern das „halbe“ Süßwarensortiment von Nestlé. Durch reduzierte Füllmengen wurden die Preise für Smarties, Lion und Kitkat versteckt um bis zu 25 Prozent erhöht. Diese Masche wendet Nestlé nicht zum ersten Mal an.
Eine kleine Auszahlung aus der betrieblichen Altersvorsorge – und plötzlich sollen tausende Euro an Krankenkassenbeiträgen fällig werden. Was nach einem Missverständnis klingt, wurde für eine Verbraucherin zur echten Belastung. Doch sie wehrte sich mit unserer Hilfe erfolgreich vor Gericht.