Unkündbare Nebenvereinbarungen und unangemessen hohe Provisionen für den Vertragsabschluss: Unsere Marktwächter warnen vor dem Lebensversicherer Prisma Life und dessen Vertriebsagentur, der Afa AG. Unser Rat: Lassen Sie besser die Finger von den Produkten dieses Anbieters.
Unsere aktuelle Mogelpackung des Monats September ist die Listerine Mundspülung von Johnson & Johnson. Auf den ersten Blick ist der Unterschied zwischen alter und neuer Flasche gar nicht erkennbar. Aber unterm Strich wird das Produkt bis zu 33,5 Prozent teurer.
Ist Knorr unter die Zauberschüler gegangen? Das fragen wir uns – denn aus ehemals drei Soßen in der Packung sind bei vielen Sorten auf einmal zwei geworden. Nur der Preis wurde nicht verzaubert: Bei manchen Sorten kosten zwei genauso viel wie vorher drei. Grund genug, um die Soßen aus dem Hause Unilever zur Mogelpackung des Monats zu ernennen!
Als wären die Aussichten auf Ostern in der Corona-Krise nicht schon trüb genug, hat jetzt Mondelez auch noch die Milka Schokoladen-Osterhasen geschrumpft. Für uns die Mogelpackung des Monats April 2020.
Unsere Mogelpackung des Monats ist die „Nivea Hand Creme Intensive Pflege“ von Beiersdorf. Nach dem Motto „Weniger drin, Preis gleich“ ist die Hand Creme jetzt bis zu 33 Prozent teurer. Mit weiteren Tricks versucht der Hersteller, seine Kunden hinters Licht zu führen.
Das Gesundheitsdatennutzungsgesetz erlaubt gesetzlichen Krankenkassen, die Abrechnungsdaten ihrer Mitglieder auszuwerten – mit dem Ziel, mögliche Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen. Wenn Sie das nicht möchten, können Sie widersprechen.
Kredite von Privatpersonen für Privatpersonen – vermittelt über Plattformen im Internet. Was ist davon zu halten? Welche Vorteile und welche Risiken gibt es für Kreditnehmer und Kreditgeber? Worauf sollte man achten?
Der Preis für die Biscotto Waffelblättchen bei Aldi Nord hat sich durch eine drastische Reduzierung der Füllmenge mal eben verdoppelt. Dabei wirbt der Discounter so gerne mit günstigen Preisen. Das Produkt ist unsere aktuelle Mogelpackung des Monats. Was Aldi als Ausrede vorbringt …
Ab Mai 2025 warb der Discounter Lidl mit einem groß angelegten Versprechen: „Sofort dauerhaft 500 Produkte günstiger“. Wir haben den Händler deswegen verklagt. Der Grund: irreführende Werbung. Nun hat das Landgericht Heilbronn unsere Auffassung bestätigt.
Dubiose China-Shops täuschen mit rührseligen Familiengeschichten und vermeintlichen Ausverkäufen, um Sie in die Falle zu locken. Klicken Sie nicht vorschnell auf den Kaufen-Button und lesen Sie das Kleingedruckte der Seiten sehr genau. So erkennen Sie die Masche.