Vertrag ohne Zustimmung? Nicht mit uns! Das Landgericht Kiel hat Freenet bereits in zwei Verfahren verboten, Verträge für Zusatzprodukte zu bestätigen, wenn kein Einverständnis vorliegt. Betroffene sollten sich wehren und Geld zurückfordern. Mit Musterbrief.
Sie haben Ihren Urlaub gebucht – und plötzlich ist von steigenden Kerosinpreisen die Rede? Dann fragen Sie sich vielleicht: Muss ich jetzt mehr zahlen oder bleibt es beim vereinbarten Preis? Welche Rechte habe ich, wenn mein Flug gestrichen wird? Wir beantworten wichtige Fragen.
Dubiose China-Shops täuschen mit rührseligen Familiengeschichten und vermeintlichen Ausverkäufen, um Sie in die Falle zu locken. Klicken Sie nicht vorschnell auf den Kaufen-Button und lesen Sie das Kleingedruckte der Seiten sehr genau. So erkennen Sie die Masche.
Ob Kfz-Versicherung, Mobilfunkvertrag oder Stromtarif – Vergleichsportale sollen auf der Suche nach einem guten Anbieter helfen. Doch der Preisvergleich hat seine Tücken. Wir erklären, wie Sie Vergleichsportale richtig nutzen.
Tablet, Digitalkamera, Mobiltelefon oder Waschmaschine ... Häufig bieten Händler beim Kauf elektronischer Geräte gleich eine passende Versicherung mit an. Wer das Angebot jedoch annimmt, hat in der Regel einen überteuerten Vertrag an den Hacken.
Ab Mai 2025 warb der Discounter Lidl mit einem groß angelegten Versprechen: „Sofort dauerhaft 500 Produkte günstiger“. Wir haben den Händler deswegen verklagt. Der Grund: irreführende Werbung. Das Landgericht Heilbronn hat unsere Auffassung bestätigt.
Deutsche Verbraucherinnen und Verbraucher investieren gerne in Gold und Münzen. Besonders in unsicheren Zeiten gelten sie vielen als verlässliche Wertanlage. Doch auch diese Klassiker sind nicht frei von Risiken. Wir erklären, was Sie über diese Form der Geldanlage wissen sollten.
Immer mehr Menschen in Deutschland zahlen ihre Einkäufe kontaktlos durch das Auflegen der Giro- oder Kreditkarte. Für manche Banken und Sparkassen ist dieser Trend ein lohnendes Geschäft: Sie verlangen von ihren Kundinnen und Kunden Entgelte für kontaktloses Bezahlen – bis zu 80 Cent pro Zahlvorgang.
„Mit Mikrokrediten konnte C. einen Laden in Lagos eröffnen und als alleinerziehende Witwe die Schulbildung ihrer Kinder bezahlen“ – so und ähnlich wird für Geldanlagen im Sektor Mikrofinanz geworben. Doch wir raten, bei solchen Investitionen sehr genau hinzuschauen.