In der privaten Krankenversicherung steigen die Beiträge mit dem Alter. Im Rentenalter wird das für viele Menschen zum Problem. Sogenannte Beitragsentlastungstarife sollen Abhilfe schaffen. Lohnt sich das?
Über das Unkrautbekämpfungsmittel Glyphosat wird sehr strittig diskutiert, weil es unter Krebsverdacht steht. Dennoch wurde das Herbizid für weitere 10 Jahre in der Europäischen Union zugelassen. Wir sehen das kritisch!
Im neuen Jahr können Hersteller, die den Nutri-Score auf die Verpackungen ihrer Produkte drucken, eine aktualisierte Berechnungsmethode nutzen. Wie sich diese auf die Bewertung der Lebensmittel auswirkt, haben wir für Sie zusammengefasst.
Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, bringen Kerzen Licht und Gemütlichkeit ins Haus. Gerade zur Advents- und Weihnachtszeit gehören Kerzen für viele einfach dazu. Doch welche Kerze ist die richtige? Und wie nachhaltig ist sie? Hier finden Sie wichtige Infos auf einen Blick.
Bei der Rückgabe von Einwegflaschen oder -dosen gibt es regelmäßig Probleme. Händler weigern sich, das Leergut anzunehmen, obwohl sie gesetzlich dazu verpflichtet sind. Jetzt hat ein Gericht die Rücknahmepflicht der Händler noch einmal bestätigt. Was Sie tun können? Hartnäckig bleiben!
Weil Einweggeschirr die Umwelt belastet, greifen viele zu Mehrwegbehältern aus einem Mix aus Kunststoff mit Bambus-, Reis-, Weizenfasern oder Maisstärke als Füllstoff. Aber die Produkte sind potenziell gesundheitsschädlich und ihr Verkauf unzulässig.
Wer hätte das gedacht? Die Flasche bleibt mit 500 Millilitern gleich groß, der Verkaufspreis sinkt sogar von 2,79 auf 1,49 Euro und trotzdem ist es eine Mogelpackung. Wie ist das möglich? Es geht um die Getränkesirup-Sorten von Penny und Rewe.
Wer Möbel oder Küchen kauft, soll fast immer eine Anzahlung leisten. Doch eine Pflicht, das Geld vorzustrecken, gibt es nicht. Bedenken Sie: Ist der Händler pleite, ist Ihr Geld weg. Verzögert sich die Lieferung, sollten Sie Druck machen.
Für teure Zusatzleistungen müssen Zahnarztpaxen ihren Patientinnen und Patienten eigentlich vorab einen Kostenvoranschlag aushändigen. Die Realität sieht leider anders aus. Zwei Betroffene haben uns ihre Geschichten erzählt. Sie könnten die Zahlung der geforderten Beträge verweigern.