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Was tun bei Negativzinsen?

Vom sogenannten Verwahrentgelt auf Tagesgeld- und Girokonten sind immer mehr Kundinnen und Kunden betroffen. Banken und Sparkassen senken die Freibeträge für Negativzinsen laufend. Selbst Sparkonten sind nicht davor gefeit, doch das halten wir für rechtswidrig. Die Commerzbank haben wir deswegen jetzt verklagt. Ein aktuelles Urteil des Landgerichts Berlin macht Hoffnung.

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    Muss ich den Bedingungen und Preisen meiner Bank zustimmen?

    Bislang musste man widersprechen, wenn Banken ihre Entgelte erhöhten. Schweigen galt als Zustimmung. Der Bundesgerichtshof hat dies für ungültig erklärt. Einige Banken fordern nun Zustimmungen ein, drohen mit Kündigungen oder versuchen, Kundinnen und Kunden abzuwimmeln.

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    Hohe Kosten für kontaktloses Bezahlen

    Immer mehr Menschen in Deutschland zahlen ihre Einkäufe kontaktlos durch das Auflegen der Giro- oder Kreditkarte. Für viele Banken und Sparkassen ist dieser Trend ein lohnendes Geschäft: Sie verlangen von ihren Kunden Entgelte für kontaktloses Bezahlen – bis zu 80 Cent pro Zahlvorgang.

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    Sparda-Bank: Kein Herz für Geringverdiener

    Empfänger von Arbeitslosengeld I und II müssen bei der Sparda-Bank Hamburg neuerdings Kontoführungsgebühren zahlen. Für Kunden mit Lohn, Gehalt oder Rente ist dieser Service weiterhin kostenlos. Doch die Sparda-Bank ist kein Einzelfall. Die Diskriminierung von Geringverdienern hat in der Branche Methode.

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    Basiskonto – ganz schön teuer!

    Jeder Mensch hat das Recht auf ein Girokonto. Doch die sogenannten Basiskonten sind ziemlich teuer. Die Banken langen kräftig zu – gerade bei denen, die nur wenig Geld haben. Ein Unding!

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    Doppelt hält besser: Neue TAN-Verfahren beim Online-Banking

    Mit der sogenannten Zwei-Faktor-Authentifizierung, die ab sofort verpflichtend ist, soll der Missbrauch im digitalen Zahlungsverkehr eingedämmt werden. Ob ChipTAN, PhotoTAN oder PushTAN - Verbraucher können zwischen mehreren TAN-Verfahren wählen.

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    P-Konto: Banken müssen über Frist für höhere Freibeträge informieren

    Viele Kreditinstitute befristeten jahrelang höhere Freibetragsgrenzen für Pfändungsschutzkonten. Diese Praxis ist jetzt Gesetz: P-Konten-Bescheinigungen sind seit Dezember 2021 immer auf zwei Jahre befristet. Die Banken müssen Betroffene mindestens zwei Monate vorher auf den Fristablauf hinweisen.

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    Mit Handy oder Smartwatch zahlen – das sollten Sie wissen

    Kein Suchen nach Bargeld oder Karte, kein Nachzählen von Wechselgeld – einfach Handy oder Smartwatch an einen Sensor halten und mit dem Einkauf nach Hause gehen. Das „Mobile Payment“ oder auch „Mobiles Bezahlen“ ist bequemer als jede andere Bezahlmethode. Doch es gibt auch Nachteile. Das sollten Sie darüber wissen.

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    So einfach geht der Kontowechsel

    Nach Commerzbank und Deutscher Bank hat auch die Haspa ihre Kontogebühren erhöht. Was tun, fragen sich da viele. Einfach wechseln, sagen wir. Das Wechseln des Bankkontos ist viel einfacher als früher. Wir erklären Ihnen, wie der Kontowechsel funktioniert und warum er sich lohnt.

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    Bei Anruf Abzocke

    Sie sollen Geld überweisen, um einen Gewinn einlösen zu können? So beginnt häufig die Odyssee in die Gewinnspielfalle. Wie genau getrickst wird und wie Sie sich schützen können.

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    Girocard gestohlen oder verloren – das ist zu tun

    Wird Ihnen Ihre Girocard gestohlen, kommt es auf jede Minute an. Sie sollten Ihre Karte umgehend beim Kreditinstitut sperren lassen und anschließend den Verlust zügig der Polizei melden. So gehen Sie am besten vor.

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    Dispo: Immer noch Wucher!

    Banken leihen sich für nur 0,00 Prozent bei der EZB Geld und verlangen für den Dispo bis zu 13,75 Prozent, wie ein Vergleich der Stiftung Warentest zeigt. Das ist Wucher und muss per Gesetz gestoppt werden! Infos rund ums Thema Dispozinsen.

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    Plünderei beim P-Konto

    Haben Sie Ihr Girokonto in ein P-Konto umwandeln lassen und mussten anschließend höhere Kontoführungsentgelte zahlen, wurden Leistungen eingeschränkt oder die Kreditlinie gelöscht? Das darf nicht sein! Unrechtmäßig gezahlte Entgelte können Sie zurückfordern.

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    P wie Pfändungsschutz

    Im Falle einer Kontopfändung ist Ihr Kontoguthaben nur auf einem Pfändungsschutzkonto ausreichend geschützt. Es bietet Ihren Einkünften unbürokratischen Schutz. Wir haben zusammengestellt, was Sie darüber wissen müssen.

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    Postbank: Kontogebühr – was tun?

    Mit Aktionsangeboten warb die Postbank um neue Kunden. „Kein Entgelt – dauerhaft und bedingunglos“, versprach die Bank. Dennoch sollen Kunden nun zahlen. Das können Sie tun, wenn Sie betroffen sind.

  • Netbank: Arbeitslose und Kranke unerwünscht?

    Seit 1. April 2017 verlangt die Netbank Geld für die Kontoführung. Je nach Höhe des Geldeingangs entweder 3,50 Euro oder 1 Euro pro Monat. Wer Arbeitslosen- oder Krankengeld bezieht, soll immer den höheren Betrag zahlen – egal wie viel Geld auf dem Konto eingeht.

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    Überweisungen: Bummeln nicht erlaubt!

    Banken und Sparkassen dürfen bei Überweisungen nicht bummeln. Für den Geldtransfer gibt es klare Fristen, doch immer wieder kommt es vor, dass Tage ins Land gehen bis Geld auf einem anderen Konto gutgeschrieben wird.

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    Buchungsposten: Geld zurück

    Zahlen Sie auf Ihrem Girokonto ein Entgelt für jede Buchung? Das ist rechts­widrig, hat der Bundes­gerichts­hof entschieden. Sie können das Geld von Ihrer Bank zurück­fordern.

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    Kreditkarten: Vorsicht vor teuren Extras

    Kreditkarten sind oft nicht nur Zahlungsmittel. Vielfach beinhalten sie auch kostspielige Extras wie Versicherungen oder Einkaufsvorteile. Wer beim Vertragsabschluss nicht aufpasst, kann viel Geld verlieren.

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