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Inflation: Dispo wird zur Kostenfalle

Immer mehr Menschen geraten angesichts der gestiegenen Lebenshaltungskosten in finanzielle Bedrängnis. Viele Betroffene nutzen dann einen Dispokredit, zeigt eine aktuelle Umfrage. Doch die Dispozinsen sind bei den meisten Banken viel zu hoch und grenzen an Wucher.

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    Muss ich den Bedingungen und Preisen meiner Bank zustimmen?

    Bislang musste man aktiv widersprechen, wenn Banken ihre Entgelte für Leistungen erhöhten. Schweigen galt als Zustimmung. Der Bundesgerichtshof hat entsprechende Klauseln für ungültig erklärt. Immer mehr Banken fordern nun Zustimmungen ein, drohen mit Kündigungen oder versuchen, Kundinnen und Kunden mit fadenscheinigen Begründungen abzuwimmeln. Das sollten Sie wissen.

  • Glasfassade mit rotem Sparkassen-Logo

    Keine Überweisungsvordrucke in Haspa-Filiale

    In jüngster Zeit gehen bei uns immer wieder Beschwerden von Verbraucherinnen und Verbrauchern ein, die in ihrer Haspa-Filiale keine Überweisungsvordrucke mehr erhalten. Auf Nachfrage wurden sie an das Telefon- und Online-Banking-Angebot der Sparkasse verwiesen. Die Haspa bestreitet die Vorwürfe.

  • Ältere Frau am Telefon

    Warnung vor falschen Haspa-Anrufen

    Seien Sie auf der Hut bei Telefonanrufen von angeblichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hamburger Sparkasse. Ziel der Betrüger ist es, Ihre Push-TAN zu erschleichen, um damit Überweisungen von Ihrem Konto zu tätigen. Geben Sie am Telefon grundsätzlich keine sensiblen Daten preis und melden Sie solche Anrufe der Polizei.

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    P-Konto: Banken müssen über beabsichtigtes Ablaufen der Bescheinigung informieren

    Viele Kreditinstitute „befristen“ die Bescheinigungen über höhere Freibetragsgrenzen für Pfändungsschutzkonten. Seit Dezember 2021 ist laut Gesetz eine Bescheinigung für mindestens zwei Jahre zu beachten. Banken und Sparkassen müssen Betroffene mindestens zwei Monate vorher darauf hinweisen, dass sie eine neue Bescheinigung verlangen werden.

  • Gebäude mit Schild der Commerzbank

    Commerzbank – keine Negativzinsen für Guthaben auf Sparkonten

    Vom sogenannten Verwahrentgelt auf Tagesgeld- und Girokonten waren viele Verbraucherinnen und Verbraucher betroffen. Doch selbst für Sparkonten wurden Negativzinsen fällig. Die Commerzbank haben wir deswegen verklagt. Mit Erfolg. Mehr zum Thema Negativzinsen.

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    Hohe Kosten für kontaktloses Bezahlen

    Immer mehr Menschen in Deutschland zahlen ihre Einkäufe kontaktlos durch das Auflegen der Giro- oder Kreditkarte. Für viele Banken und Sparkassen ist dieser Trend ein lohnendes Geschäft: Sie verlangen von ihren Kunden Entgelte für kontaktloses Bezahlen – bis zu 80 Cent pro Zahlvorgang.

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    Sparda-Bank: Kein Herz für Geringverdiener

    Empfänger von Arbeitslosengeld I und II müssen bei der Sparda-Bank Hamburg neuerdings Kontoführungsgebühren zahlen. Für Kunden mit Lohn, Gehalt oder Rente ist dieser Service weiterhin kostenlos. Doch die Sparda-Bank ist kein Einzelfall. Die Diskriminierung von Geringverdienern hat in der Branche Methode.

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    Basiskonto – ganz schön teuer!

    Jeder Mensch hat das Recht auf ein Girokonto. Doch die sogenannten Basiskonten sind ziemlich teuer. Die Banken langen kräftig zu – gerade bei denen, die nur wenig Geld haben. Ein Unding!

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    Doppelt hält besser: Neue TAN-Verfahren beim Online-Banking

    Mit der sogenannten Zwei-Faktor-Authentifizierung, die ab sofort verpflichtend ist, soll der Missbrauch im digitalen Zahlungsverkehr eingedämmt werden. Ob ChipTAN, PhotoTAN oder PushTAN - Verbraucher können zwischen mehreren TAN-Verfahren wählen.

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    Mit Handy oder Smartwatch zahlen – das sollten Sie wissen

    Kein Suchen nach Bargeld oder Karte, kein Nachzählen von Wechselgeld – einfach Handy oder Smartwatch an einen Sensor halten und mit dem Einkauf nach Hause gehen. Das „Mobile Payment“ oder auch „Mobiles Bezahlen“ ist bequemer als jede andere Bezahlmethode. Doch es gibt auch Nachteile. Das sollten Sie darüber wissen.

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    So einfach geht der Kontowechsel

    Nach Commerzbank und Deutscher Bank hat auch die Haspa ihre Kontogebühren erhöht. Was tun, fragen sich da viele. Einfach wechseln, sagen wir. Das Wechseln des Bankkontos ist viel einfacher als früher. Wir erklären Ihnen, wie der Kontowechsel funktioniert und warum er sich lohnt.

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    Girocard gestohlen oder verloren – das ist zu tun

    Wird Ihnen Ihre Girocard gestohlen, kommt es auf jede Minute an. Sie sollten Ihre Karte umgehend beim Kreditinstitut sperren lassen und anschließend den Verlust zügig der Polizei melden. So gehen Sie am besten vor.

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    Plünderei beim P-Konto

    Haben Sie Ihr Girokonto in ein P-Konto umwandeln lassen und mussten anschließend höhere Kontoführungsentgelte zahlen, wurden Leistungen eingeschränkt oder die Kreditlinie gelöscht? Das darf nicht sein! Unrechtmäßig gezahlte Entgelte können Sie zurückfordern.

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    P wie Pfändungsschutz

    Im Falle einer Kontopfändung ist Ihr Kontoguthaben nur auf einem Pfändungsschutzkonto ausreichend geschützt. Es bietet Ihren Einkünften unbürokratischen Schutz. Wir haben zusammengestellt, was Sie darüber wissen müssen.

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    Postbank: Kontogebühr – was tun?

    Mit Aktionsangeboten warb die Postbank um neue Kunden. „Kein Entgelt – dauerhaft und bedingunglos“, versprach die Bank. Dennoch sollen Kunden nun zahlen. Das können Sie tun, wenn Sie betroffen sind.

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    Überweisungen: Bummeln nicht erlaubt!

    Banken und Sparkassen dürfen bei Überweisungen nicht bummeln. Für den Geldtransfer gibt es klare Fristen, doch immer wieder kommt es vor, dass Tage ins Land gehen bis Geld auf einem anderen Konto gutgeschrieben wird.

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    Kreditkarten: Vorsicht vor teuren Extras

    Kreditkarten sind oft nicht nur Zahlungsmittel. Vielfach beinhalten sie auch kostspielige Extras wie Versicherungen oder Einkaufsvorteile. Wer beim Vertragsabschluss nicht aufpasst, kann viel Geld verlieren.

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